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Fraktion vor Ort: Die SPD-Fraktion hat sich in Kranichstein über die Gehwegsituation am Brentanosee informiert und im Rahmen von „Fraktion vor Ort“ einen Rundgang um den Brentanosee durchgeführt. Mit dabei waren der Kranichsteiner Stadtverordnete Santi Umberti, der SPD-Fraktionsvorsitzende Hanno Benz, die Stadtverordneten Horst Adalbert Härter und Walter Schmidt. Auch die Vertreter der SPD Kranichstein Ulrike Poth und Dieter Hübner haben teilgenommen sowie der ehemalige Stadtrat Dieter Wenzel. Der Gehweg des Brentanosees weist größere Schäden auf, die behoben werden müssen. Teilweise fehlen einzelne Steine im Weg, teilweise ist der Weg abgesenkt, so dass größere Unebenheiten entstanden sind. Auch stehen manche Steine weit über, so dass sie leicht zur Stolperfalle werden können. „Dies ist gerade für ältere Menschen ein Problem, nicht jede Unebenheit ist gleich zu sehen“, gibt Santi Umberti zu bedenken. Die SPD-Vertreter sind sich einig, dass sich an der Situation etwas ändern muss und werden sich im Rahmen einer Kleinen Anfrage an den Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt wenden. „Wir werden nachfragen, ob es möglich ist, im Rahmen der Fördermöglichkeiten der „Sozialen Stadt“ die notwendigen Ausbesserungsarbeiten am Gehweg machen zu lassen“, so Umberti. Der Brentanosee ist wichtig für die Naherholung der Kranichsteinerinnen und Kranichsteiner und wird vor allem im Sommer von Familien mit Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen sehr gut angenommen. Aus diesem Grund muss die Aufenthaltsqualität vor Ort erhalten bleiben.
_______________________________________________________ SPD
Kranichstein unterstützt Dr. Klaus Uebe bei Erneuerung der Darmstädter SPD
Zu einer gut besuchten
Mitgliederversammlung hatte die SPD Kranichstein am 07. Oktober 2011 in
die Sportgaststätte Berck's im Vereinsheim des SV Blau-Gelb geladen.
In seinem Referat ging Uebe auf den
momentanen Zustand der Partei sowie seine wichtigsten Vorstellungen ein.
In der sich anschließenden regen Diskussion
zeigte sich die einmütige Unterstützung für Uebe durch die Kranichsteiner
SPD-Mitglieder. Abschließend bedankte sich der Vorsitzende der Kranichsteiner SPD Toni Oblaski im Namen des Ortsvereins für Uebes Besuch und seine offene Art, auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen. Er lud ihn ein, dies möglichst bald zu wiederholen. In der SPD Kranichstein habe er einen zuverlässigen Verbündeten.
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Fraktion vor Ort: Im Rahmen der Reihe „Fraktion vor Ort“ haben sich der Kranichsteiner Stadtverordnete Santi Umberti, der Vorsitzende der SPD-Fraktion Hanno Benz, der ehrenamtliche Stadtrat Gerhard Busch sowie die Mitglieder der SPD Kranichstein Ulrike Poth und Karin Dobelmann über die geplanten Modernisierungsarbeiten der Jugendeinrichtung Shark’s Gym in Kranichstein informiert. Auskunft über die geplanten Baumaßnahmen gab ein Vertreter des Eigenbetriebs Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie eine Vertreterin vom Architekturbüro Freischlad und Holz, die mit dem Stadteilmanagement „Soziale Stadt" beauftragt sind. Das Shark’s Gym ist 2002 in Kranichstein im Rahmen der „Sozialen Stadt“ entstanden mit der Zielsetzung, ein Kickboxstudio einzurichten. Jugendliche können hier trainieren und lernen dabei, ihre Kräfte einzuschätzen sowie Aggressionen durch einen sportlichen Ausgleich und Training abzubauen. Das Shark’s Gym leistet damit unverzichtbare Präventionsarbeit und ist mittlerweile fest im Stadtteil verankert. Aktuell soll das Shark’s Gym energetisch saniert werden, rund 230.000 Euro werden in die Einrichtung investiert. Ein Grosteil der Mittel stammt aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“. Bei der Sanierung geht es darum, eine wichtige Anlaufstelle für Jugendliche in Kranichstein zu erhalten und die weitere Nutzung zu gewährleisten. Zurzeit trainieren etwa 100 bis 120 Jugendliche in der Einrichtung. „Jugendliche brauchen den sportlichen Ausgleich und haben hier die Gelegenheit Sportarten wie Kickboxen zu trainieren. Gleichzeitig lernen sie, sich an Regeln zu halten und Rücksicht auf andere zu nehmen sowie die eigenen Stärken besser einschätzen zu können“, erklärt der Kranichsteiner Stadtverordnete Santi Umberti.
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Mitglieder der Hessischen Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) und Walter Hoffmann, Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernent der Wissenschaftsstadt Darmstadt, haben eine Gastronomie- und Unternehmenstour durch Darmstadt gestartet. Dabei konnte sich u. a. auch der Vorsitzende der Darmstädter Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) und neu gewählte Stadtverordnete der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Santi Umberti, ein aktuelles Bild über den Standort Darmstadt machen. Seit 2005 zeigen die wirtschaftlichen Faktoren stets nach oben. Außer Frage steht, dass Darmstadt auch unter Berücksichtigung der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise ein erfolgreicher Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort geblieben ist. In der Region Rhein-Main-Neckar ist Darmstadt eine der attraktivsten Städte in Deutschland – mit stetigem Bevölkerungszuwachs. Der Standort Darmstadt zählt nach aktuellen EUROSTAT-Daten der Europäischen Kommission und nach dem aktuellen „Prognos Zukunftsatlas“ zu den 20 TOP-High-Tech-Standorten in Deutschland und Europa mit den besten Zukunftsaussichten. „Dies kommt nicht von ungefähr, sondern die solide und zielgerichtete Arbeit von Oberbürgermeister Hoffmann als Wirtschaftsdezernent konnte den Standort Darmstadt im Kontext der Europäisierung und Globalisierung wettbewerbsfähig und nachhaltig stärken“, betonte Umberti. Bei der Standorttour konnte die AGS feststellen, dass Oberbürgermeister Hoffmann mit der Wirtschaft permanent im Gespräch ist, um dezidiert auch Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und auszubauen. In standortpolitischen Fragestellungen genießt Hoffmann Vertrauen. Insbesondere zeigt dies auch die intensive Kontaktdichte über die ganzen Jahre seiner ersten Amtszeit als Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernent. Zu einer besonderen Innovation gehören die regelmäßigen TOP-10-Treffen, bei dem OB Hoffmann mit den zehn größten Unternehmen in der Stadt zusammenkommt. Die AGS ist überzeugt, dass durch Hoffmann die Standortpolitik – vom Kleinstunternehmer bis zum Global Player – in der Stadtpolitik hoch im Kurs steht. „Oberbürgermeister Hoffmann hat stets ein offenes Gehör für die Anliegen der Bürgerschaft und ist ein hervorragender Moderator, um unterschiedliche Interessen zusammenzuführen“, hob Umberti hervor. Für die Zukunft muss noch ein stärkerer Fokus auf Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) gelegt werden, weil sie Wachstumsmotor der Wirtschaft sind, um auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Konsequenterweise muss eine gute Bildungs- und Weiterbildungsstruktur für alle Bevölkerungsgruppen garantiert werden. Die Themenfelder Wirtschaft, Standortentwicklung, Beschäftigung, Bildung und Soziales müssen zukünftig in der Stadtpolitik stärker verzahnt und vernetzt werden, um auch entsprechend dem EU-Leitbild „Strategie Europa 2020“ zu agieren. Besonders wichtig sei hierbei die Einbindung und Beteiligung der Sozialpartner und der Bürgerschaft, um in einen stärkeren Standortdialog zu treten. Somit kann ein innovativer und nachhaltiger Standort Darmstadt für die Zukunft gewährleistet werden, um den neuen internationalen Herausforderungen gerecht zu werden, erklärte Umberti.
Damit die
Wissenschaftsstadt Darmstadt eine wachsende, prosperierende, dynamische
Stadt sowie ein starker, nachhaltiger und internationaler
Wirtschaftsstandort bleibt, empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft der
Selbständigen (AGS) der Darmstädter Bürgerschaft Oberbürgermeister und
Wirtschaftsdezernent, Walter Hoffmann, am Sonntag, 10. April 2011 für eine
zweite Amtszeit zu wählen.
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Kranichsteiner SPD
verteilt mit OB Hoffmann am 09. April Ostereier im Einkaufszentrum am See
(EKZ)
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Mitten im Leben
Kranichsteins
Walter Hoffmann, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, hat gemeinsam mit Santi Umberti, Spitzenkandidat der SPD Kranichstein (SPD-Listenplatz 9), und Ulrike Poth, Kandidatin der SPD Kranichstein (SPD-Listenplatz 35), für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt unter dem Motto: „Mitten im Leben“ Hausbesuche bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Kranichstein veranstaltet.
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Zahlreiche und aktive
Beteiligung der Kranichsteiner Bürgerschaft Die Bürgerinnen und Bürger Kranichsteins haben sich zahlreich und aktiv am SPD Infostand des Kranichsteiner SPD-Spitzenkandidaten Santi Umberti (SPD-Listenplatz 9) und der Kranichsteiner SPD-Kandidatin Ulrike Poth (SPD-Listenplatz 35) für die Darmstädter Stadtverordnetenversammlung zu ihren Arbeitsschwerpunkten Standort- und Stadtentwicklung beteiligt. Unterstützt wurden die Kandidaten Umberti und Poth von der Hessischen Landtagsabgeordneten Heike Hofmann und Stadtrat Dieter Wenzel. Weitere Unterstützung kam auch vom Darmstädter SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Hanno Benz und dem Spitzenkandidaten der SPD Darmstadt für die Stadtverordnetenversammlung Michael Siebel. Der letzte Infostand – vor der Kommunalwahl – mit allen Kranichsteiner SPD-Kandidaten ist am Samstag, 26.03.2011 von 11.00 bis 13.00 Uhr im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See (EKZ).
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Rege Diskussion mit
Kandidaten der SPD Kranichstein
Die SPD Kranichstein möchte sich auf diese Weise noch einmal bei allen Gästen für die engagierte Diskussion bedanken.
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Infostand der SPD Kranichstein mit den Kandidaten
Toni Oblaski und Karin Dobelmann und Oberbürgermeister Walter Hoffmann Die Kranichsteiner SPD-Kandidaten Toni Oblaski (Listenplatz 27) und Karin Dobelmann (Listenplatz 29) sind am Samstag, dem 19. März 2011 für Sie da und informieren Sie zu den Themen Bildung, Kultur und Soziales. Unterstützt werden sie dabei von Oberbürgermeister Walter Hoffmann, der um 11 Uhr am Info-Stand sein und ebenfalls für Gespräche mit den Kranichsteiner Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen wird. Für Toni Oblaski ist die Kinder- und Jugendpolitik und hier vor allem die Jugendarbeit in den Vereinen wichtig. Sie sichert den Fortbestand des freiwilligen Engagements in der Gesellschaft und ist deshalb von besonderer Bedeutung. „Die Vereinsarbeit leistet einen wichtigen Beitrag dazu, um junge Menschen an ein solidarisches Handeln heranzuführen. Auch haben sie hier die Chance Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln“, so Oblaski. Zu den weiteren Schwerpunkten von Toni Oblaski gehören die Themenfelder Gesundheit und Soziales sowie die Vertretung der Kranichsteiner Interessen. Er lebt seit 35 Jahren mit seiner Familie im Stadtteil und ist hier in zahlreichen Vereinen in Kranichstein aktiv. So ist er zum Beispiel seit Beginn der „Sozialen Stadt“ in Kranichstein Mitglied der AG „Soziale Stadt“, war Gründungsmitglied des Kranichsteiner Gewerbevereines, ist stellvertretender Ortsgerichtsvorsteher und als Jugendwart bei SV Blau-Gelb aktiv. Weiterhin ist er Vorsitzender der SPD Kranichstein.
Die Schwerpunkte von Karin Dobelmann sind
die Bereiche Bildung und Kultur. „Bei der Bildung zu sparen ist der
falsche Weg, das können wir uns nicht leisten, denn Bildung ist der
Schlüssel zu Chancengleichheit“, ist sie überzeugt. Aus diesem Grund setzt
sich die Sozialdemokratin mit dafür ein, dass die Schulsozialarbeit
flächendeckend ausgebaut und die Schulbausanierung fortgeführt wird.
Weiterhin setzt sie sich gemeinsam mit der SPD Kranichstein für den Ausbau
der Ganztagsschulen auch in Kranichstein ein. „Ganztagsschulen sind
wichtig, damit Schülerinnen und Schüler solange wie möglich gemeinsam
lernen und ihre Fähigkeiten entwickeln können“, so Dobelmann. Darüber
hinaus ist es ihr wichtig, dass man in Kranichstein weiter gut leben kann
und die Lebensqualität vor Ort erhalten bleibt. Dazu gehört für die SPD
Kranichstein eine gute Infrastruktur, eine gepflegte Stadteilmitte sowie
eine Aufwertung des Fasaneriezentrums.
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Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidaten
Umberti und Poth präsentieren sich unter dem Motto: „Mitten im Leben“ am
Am Samstag, 12.03.2011 präsentieren sich Santi Umberti (Spitzenkandidat der SPD Kranichstein / SPD-Listenplatz 9) und Ulrike Poth (Kandidatin der SPD Kranichstein / SPD-Listenplatz 35) für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit den Handlungsbereichen Standort- und Stadtentwicklung – von 11.00 bis 13.00 Uhr – mit einem Infostand im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See (EKZ). Beide Kandidaten werden von Heike Hofmann, Hessische Landtagsabgeordnete, und Dieter Wenzel, Stadtrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, begleitet. Santi Umberti, Wirtschaftswissenschaftler und Regionalmanager, sowie Ulrike Poth, Dipl. Ing. und Architektin, engagieren sich schon seit langer Zeit politisch in der SPD – auch in federführenden Funktionen. „Uns ist es wichtig mit anderen Menschen für einen starken Wirtschaftsstandort und soziale Gerechtigkeit einzutreten, um politische Rahmenbedingungen für gesellschaftliche Stabilität zu gewährleisten“, sagten Umberti und Poth. Aktives bürgerschaftliches Engagement hat für die SPD-Kandidaten Umberti und Poth einen hohen Stellenwert, weil man nach deren Auffassung die Realitäten „Mitten im Leben“ wahrnehmen kann, um auch dann valide Problemlösungskonzepte für die Bürgerschaft zu präsentieren. Umberti setzt sich als Vorsitzender des Gewerbevereins Kranichstein und Poth als stellvertretende Vorsitzende des Gewerbevereins Kranichstein aktiv für die Weiterentwicklung des Standortes Darmstadt-Kranichstein ein. Umberti arbeitet außerdem in einer Reihe weiterer gesellschaftlicher Gremien, Vereinen, Verbänden in den Handlungsbereichen Wirtschaft, Standortentwicklung, Soziales, Kultur und Europa in unterschiedlichen ehrenamtlichen Funktionen – auch federführend – mit. Als SPD-Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt möchte sich Umberti im Rahmen seiner Arbeitsschwerpunkte Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Ausbildungsplätze, Standortentwicklung und Städterpartnerschaften für folgende Ziele einsetzen: · Aktive Wirtschaftsförderung zwecks nachhaltiger Standortentwicklung. Ein Fokus soll auf Kleine- und Mittelständische Unternehmen (KMU) gelegt werden, weil sie Wachstumsmotor der Wirtschaft sind, um auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Dafür muss auch eine gute Bildungs- und Weiterbildungsstruktur für alle Bevölkerungsgruppen garantiert werden. Eine Stärkung der Gewerbevereine ist anzustreben, um die KMU-Thematik optimal voranzubringen. · Darmstadt soll als „Wissenschaftsstadt“ weiterentwickelt werden. Die Innenstadt- und Stadtteilentwicklung muss weiterhin höchste Priorität behalten. Der weitere Ausbau zu einem attraktiven Erlebnisraum mit verstärkter Kaufkraftbindung ist mit kreativen Ideen zu beleben. Der Einzelhandels- und Gewerbestandort in der Innenstadt und in den Stadtteilen sollte optimaler gefördert werden. Hierzu sollen die Bedürfnisse der Bürgerschaft abgefragt und eingebracht werden. · Projekte wie die „Soziale Stadt“ (in Kranichstein und Eberstadt-Süd), die Bürgerbeteiligung und die dezentrale Bürgerverwaltung sollen im Rahmen einer Nachhaltigkeitsklausel weiter gefördert werden. Problemlösungen zu Fragen der Standortentwicklung haben zukünftig in einem breiten gesellschaftlichen Dialog stattzufinden. · Um eine stärkere Entlastung des kommunalen Haushaltes herbeizuführen müssen auch die politischen Rahmenbedingungen für die optimale Akquisition von Fördermitteln aus den zahlreichen vorhandenen Förderprogrammen der Europäischen Union (EU) verbessert werden. Es muss auch nach unkonventionellen Wegen gesucht werden. · Standorte müssen im Zeitalter der Europäisierung und Globalisierung international definiert werden. Folglich muss die Einbettung der Wissenschaftsstadt Darmstadt in den Europäischen Metropolregionen Frankfurt Rhein Main und Rhein Neckar weiterentwickelt werden, um ökonomische Wettbewerbsfähigkeit sowie die sozialen und kulturellen Standards abzusichern und auszubauen. Man muss über den eigenen Tellerrand hinausschauen können. Kirchturmdenken hat in der internationalen Welt der Vergangenheit anzugehören, um z. B. auch eine optimalere Gestaltung der Städtepartnerschaften zu garantieren. Poth siedelt ihre Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Stadt- und Strukturentwicklung sowie Bauen, Wohnen, Freizeit und Verkehr an. Daraus ergeben sich auch ihre Ziele als SPD-Kandidatin für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt: · Eine nachhaltige Stadtentwicklung und eine gut funktionierende Infrastruktur wirken sich positiv auf das Wirtschaftswachstum Darmstadts aus. Darmstadt muss attraktiver Unternehmensstandort bleiben. Wohnen und arbeiten in Darmstadt dürfen auch für hochqualifizierte Arbeitskräfte kein Gegensatz sein. Weiche Standortfaktoren wie z. B. Kultur- und Freizeitangebote und gutes gesellschaftliches Miteinander müssen als hochwertiges Entscheidungsmerkmal für den Standort Darmstadt noch mehr ausgeprägt werden. Die Entwicklung der neuen Konversionsflächen stellt dabei eine besondere Herausforderung dar; so sollten diese nicht als reine Wohngebiete, sondern als Mischgebiete verstanden werden und eine gesunde Mischung von Bewohnern unterschiedlicher Einkommensstrukturen aufweisen. · Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine attraktive Stadt in der Mitte von Europäischen Metropolregionen, die Einwohnerzahl wächst stetig. Wohnen und Mobilität werden zukünftig eine noch größere Bedeutung erhalten. Es gilt eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die gleichzeitig den Bedürfnissen der Menschen nach urbanen Lebensverhältnissen und der Rolle Darmstadts als starken Standort Rechnung trägt. Hierzu sind neue bürgerschaftliche Beteiligungsmodelle zu entwickeln. Über ein reges Interesse der Bürgerinnen und Bürger am Infostand würden sich die SPD Kranichstein und die SPD-Stadtverordnetenkandidaten Umberti und Poth unter dem Motto: „Mitten im Leben“ freuen, um über ihre Arbeitsschwerpunkte sowie das Wahlprogramm der SPD Kranichstein und der SPD Darmstadt im Kontext zur Darmstädter Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl 2011 miteinander zu reden. Weitere fachliche Unterstützung am Kranichsteiner SPD-Infostand ist auch durch die Hessische Landtagsabgeordnete Hofmann und Stadtrat Wenzel gewährleistet.
Weitere Infos können
Sie unter den Homepages
www.spd-kranichstein.eu und
www.ags-darmstadt.de sowie unter der Homepage
www.spd-darmstadt.de abrufen.
___________________________________________________________ SPD
Kranichstein veranstaltet zwei interessante Veranstaltungen für die
Bürgerschaft am 13.03.2011 und 17.03.2011 Am Sonntag, 13.03.2011, um 11.00 Uhr findet auch dieses Jahr wieder die interessante und traditionsreiche Willy-Brandt-Matinée der SPD Kranichstein statt. Die Kranichsteiner SPD möchte recht herzlich alle Bewohnerinnen und Bewohner Kranichsteins – aber auch darüber hinaus – zu ihrer Veranstaltung einladen.
Programm:
Veranstaltungsort: Eine weitere interessante Veranstaltung der SPD Kranichstein findet am Donnerstag, 17.03.2011, um 19.30 Uhr im Luise-Büchner-Haus (1. Stock) – Bürgerhaus am See – Grundstrasse 10, 64269 Darmstadt-Kranichstein, statt. Unter dem Motto: „Bürger fragen, Kandidaten antworten“ haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit allen Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Kranichstein Fragen zu ihren Schwerpunkten, dem Wahlprogramm der SPD Kranichstein und der SPD Darmstadt, zu stellen. Die Moderation an diesem Abend hat Dieter Hübner.
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SPD Kranichstein mit
Wahlprogramm und Kandidaten Kranichstein hat sich in den vergangenen 40 Jahren zu einem Stadtteil mit hoher Lebensqualität entwickelt. Vieles haben wir gemeinsam erreicht. Zum Beispiel erhielt der Ortsteil eine europäische Auszeichnung als kinderfreundliche Stadt und belegte unter allen Teilnehmern den ersten Platz. Weitere neue Herausforderungen stehen nun an. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern, um auch in Zukunft als Ortsteil ökonomisch und sozial wettbewerbsfähig zu bleiben. Kranichstein hat dabei Besonderes zu leisten: Dort leben Menschen aus über 70 verschiedenen Nationen – ein multikultureller, interessanter Stadtteil. Allerdings entstehen dort „soziale Brennpunkte“. Und diese wollen besonders gefördert werden – zum Beispiel durch das Bund-Länder-Projekt „Soziale Stadt“. Dieses hat dazu beigetragen, dass ein schönes und lebenswertes Umfeld entstand. Bei allen Projekten ist die SPD Kranichstein stets den Bürgern nahe. Wir arbeiten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Stadtteilakteuren ( u. a. mit dem Förderverein Kranichstein und dem Gewerbeverein Kranichstein) zusammen, um ein gutes Kooperationsnetzwerk zu entwickeln, sowie den Standort nachhaltig zu stärken. · Für die Ganztagsschule: Kranichstein braucht seine Ganztagsschule, um Eltern den Berufsalltag zu erleichtern. Schüler mit Migrationshintergrund und aus Deutschland sollen gemeinsam die verschiedenen Kulturen und Religionen kennenlernen, um gegenseitige Vorurteile abzubauen. · Bessere Integration: Kinder mit Migrationshintergrund sollen ab dem Vorschulalter (KITA) bis zur Einschulung Deutsch lernen. Auch nicht-deutschsprachige Erwachsene will die SPD Kranichstein dabei unterstützen, die Sprache zu lernen und den Alltag leichter zu bewältigen. · Schneller eingewöhnen: Damit es Menschen aus anderen Ländern leichter fällt, sich einzugewöhnen, sollen diese besser integriert werden. Außerdem sollen diese am neuen Wohnort eine Integrationshilfe erhalten. Diese möchte die SPD Kranichstein in städtischer Begleitung anbieten. · Städtische Verwaltung in Kranichstein: Die SPD Kranichstein macht sich für den Erhalt städtischer Einrichtungen stark, etwa für das Ortsgericht, die Polizei, das Bürgerbüro, die Meldestelle und andere Einrichtungen in Kranichstein. Diese müssen erhalten bleiben. · Mehr Einkaufsmöglichkeiten: Eine gute Infrastruktur und eine gepflegte Stadtteilmitte tragen dazu bei, Einkaufsmöglichkeiten zu erhalten und zu verschönern. Dazu will die SPD Kranichstein unter anderem neue Gewerbeflächen ausweisen, das Einkaufs- und Fasaneriezentrum aufwerten sowie die Bartningstraße zwischen Café Chillmo und Kranichsteiner Straße ansprechender gestalten. Wir treten für einen starken Einzelhandels- und Gewerbestandort Kranichstein ein.
·
Straßen, Park, Schulwege:
Die
SPD Kranichstein möchte den Aus- und Umbau der Jägertorstraße zügiger
vorantreiben und die Kranichsteiner Straße zwischen Jägertorstraße und
Kesselhutweg umgestalten. Auch die Parkanlage Ruthsenbach möchte die SPD
Kranichstein verschönern. Zusätzlich soll die Sicherheit an
Straßenüberquerungen und auf Schulwege erhöht werden. Das Kranichsteiner Programm wird von folgenden Kandidaten mit Ihren Schwerpunkten vertreten: Santi Umberti, Wirtschaftswissenschaftler, SPD-Listenplatz 9 und Spitzenkandidat der SPD Kranichstein. Er ist u. a. stellvertretender Vorsitzender der SPD Kranichstein und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) der SPD Darmstadt. Seine Schwerpunkte sind: Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Ausbildungsplätze, Standortentwicklung, Städtepartnerschaften. Toni Oblaski, Vorsitzender der SPD Kranichstein. SPD-Listenplatz 27. Seine Schwerpunkte sind: Kinder- und Jugendpolitik, Gesundheit und Soziales, Vertretung Kranichsteiner Interessen. Karin Dobelmann, Politische Referentin, SPD-Listenplatz 29. Ihre Schwerpunkte sind: Bildung und Kultur. Ulrike Poth, Architektin, SPD-Listenplatz 35, u. a. stellvertretende Vorsitzende der SPD Kranichstein und stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) der SPD Darmstadt. Ihre Schwerpunkte sind: Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen, Freizeit und Verkehr. Hakki Koc, Politologe und Bankkaufmann, SPD-Listenplatz 52, Vorstandsmitglied der SPD Kranichstein. Seine Schwerpunkte sind: Integrationspolitik und Bildung. Ortrud Mucha, Krankenschwester, SPD-Listenplatz 56, geschäftsführendes Vorstandmitglied der SPD Kranichstein. Ihr Schwerpunkt ist: Gesundheitspolitik. Norbert Heinz Schiffer, Betriebsrat und Vertrauensmann, SPD-Listenplatz 63, geschäftsführendes Vorstandmitglied der SPD Kranichstein. Seine Schwerpunkte sind: Sport- und Jugendpolitik, Arbeitnehmerfragen. Ingo Bartels, Jurist, SPD-Listenplatz 66, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der SPD Kranichstein. Seine Schwerpunkte sind: Innenpolitik, Migration, Kultur, Wirtschaft. Veranstaltung mit den Oberbürgermeisterkandidaten der Wissenschaftsstadt Darmstadt aller Parteien in Kranichstein:
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Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten,
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Kranichsteiner
SPD-Kandidaten Hakki Koc und Ingo Bartels präsentieren sich am
05. März im Einkaufszentrum am See (EKZ)
Über ein reges Interesse der Bürger am Infostand würde sich der SPD-Ortsverein Kranichstein sehr freuen. Der nächste Infostand der Kandidaten mit einem Schwerpunktthema findet am Sonnabend, den 12. März 2011 im Einkaufszentrum am See.
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Erfolgreicher „Abend der Kulturen“ in Bessungen - Immer mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen fühlen sich in Darmstadt zuhause. Die SPD-Kandidatenliste zur Stadtverordnetenversammlung spiegelt das deutlich wieder. Burhan Kaplan (im Bild rechts) hatte mit seinem Arbeitskreis die Idee und gemeinsam mit der Bessunger SPD wurde sie umgesetzt. Langanhaltender Beifall war der schönste Lohn für die Künstler im Jagdhofkeller. Unser Foto zeigt das Finale. Von links: Ortsvereinschefin Sabine Heilmann, Marianne Henry-Perret brachte ein Pariser Chanson, Dimitri aus Ushgorod begeisterte mit Liebesliedern aus der Ukraine und Ivana Kolar sang kroatisches Liedgut. Weiter geht es mit Linda und Imanta Molter, die mit Gesang am Klavier deutlich machten, dass in Liepaja in Lettland der Wind geboren ist. Yasemin Aslan und Daniele Martella machten gekonnt als türkisch-italienische Mischung die Moderation. Santi Umberti hat einen doppelten Migrationshintergrund: Italien und Spanien. Der 14 Jahre junge Ali Tekin Canpolat spielte auf seinem Instrument „Saz“ und sang dazu Lieder aus Ost-Anatolien. Es folgt der Überraschungsgast Günter Körner, bekannter unter dem Namen „Riwwelmaddhes“, der mit Darmstädter Mundart den Abend abrundete. Burhan Kaplan wurde bereits erwähnt.
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Fraktion vor Ort: SPD besucht Kranichnest
Der SPD-Spitzenkandidat zur Kommunalwahl
Michael Siebel und die Kranichsteiner SPD-Kandidaten für die Kommunalwahl
Santi Umberti, Toni Oblaski, Karin Dobelmann und Ulrike Poth besuchten die
Kita Kranichnest. Die Vorsitzende des Vereins Roxana Worsch führte sie
durch die Räume und ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen.
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Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidaten
Umberti, Poth und Die SPD-Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt Santi Umberti, Ulrike Poth und Torsten Friedrich haben am 8. Februar 2011 an der Fachtagung „Hessengerecht: Europa und die Regionen“ der Hessischen SPD-Landtagsfraktion in Wiesbaden teilgenommen, um auch die standortpolitische Interessen- und Bedürfnislage der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Region Darmstadt/Rhein-Main-Neckar in den politischen Entscheidungsprozess einzubringen. Region, Regionalpolitik, Stadt-, Standort- und Regionalentwicklung, regionale Netzwerke – die Bedeutung von Regionen als räumliche Ebene nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu. Festzustellen ist, dass Politikgestaltung und -umsetzung sich immer mehr auf die regionale Ebene konzentriert. Dies gilt für die ländliche Regionalentwicklung wie für die klassische Strukturpolitik, dies gilt für verfasste wie für informelle regionale Netzwerke und ihr Auftreten im politischen Raum. Die Europäische Union hat dies seit langem erkannt und mit dem Prinzip „Europa der Regionen“ die Unterstützung der regionalen Eigenständigkeit gesucht. Nicht nur den Regionen, sondern auch den Kommunen wird dadurch eine wichtige Rolle übertragen. Darüber diskutierte die Hessische SPD-Landtagsfraktion im Rahmen ihrer standortpolitischen Fachtagung „Hessengerecht: Europa und die Regionen“ mit fachlichen Experten: Thorsten Schäfer-Gümbel (Fraktionsvorsitzender der Hessischen SPD-Landtagsfraktion), Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (Staatsminister a. D.), Matthias Gräßle (Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main), Thomas Schaumberg (Geschäftsführer der Vogelsberg-Consult GmbH), Gisela Stang (Bürgermeisterin der Stadt Hofheim / Taunus), Gerhard Stahl (Generalsekretär des Ausschusses der Regionen / AdR der Europäischen Union), Jens Geier (Mitglied des Europäischen Parlaments), sowie Nancy Faeser (Mitglied des Hessischen Landtags) und Dr. Michael Reuter (Europapolitischer Sprecher der Hessischen SPD-Landtagsfraktion) und weiteren Vertretern aus der Fachwelt. Der Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidat Umberti, der u. a. auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) und Regional- und Europapolitischer Sprecher der SPD Darmstadt ist, machte in der allgemeinen Diskussionsrunde darauf aufmerksam, dass Europa vor Ort anfange, denn auch die Leistungen und die EU-Politik wirkten sich direkt vor Ort aus. Zum Beispiel habe der Stadtteil Darmstadt-Kranichstein 2009 eine europäische Auszeichnung als kinderfreundlicher Stadtteil erhalten und habe unter allen Teilnehmern den ersten Platz belegt. Weitere Projekte würden im Stadtteil Kranichstein u. a im Bereich Standortentwicklung, Arbeitsmarkt und Bildung durch den Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert. Deswegen habe auch die SPD Darmstadt in das Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 27.03.2011 die Handlungsbereiche Wirtschaft, Regional- und Standortentwicklung sowie Europa folgerichtig verzahnt und ausdifferenziert aufgenommen. Eine verzahnte Wirtschaftsförderung nach EU-Leitbildern (Wettbewerbsfähigkeit, Kohäsion und partnerschaftliche Kooperationsvernetzung) trage zu einer nachhaltigen Standortentwicklung bei, um z. B. Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) zu fördern sowie Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und auszubauen. Die EU-Strategie „Europa-Agenda 2020“ zu mehr Wachstum und Beschäftigung sei stark auf diese Thematik zugeschnitten.
Laut Umberti müssten
in der EU-Thematik für die Wissenschaftsstadt Darmstadt zwei Ziele
angestrebt werden: Stadtentwicklung sei ein komplexer und langfristiger Prozess. Um die Stadt von morgen heute zu gestalten, setze die Europäische Union in ihren Leitbildern für eine nachhaltige Stadtentwicklung auf einen integrativen Ansatz. Bürgerbeteiligung, z.B. in Form von Planungswerkstätten (Konversionsflächen), sei heute ein demokratisches „MUSS“. In stadtpolitischen Entscheidungen müssten alle wichtigen Partner rechtzeitig in den Entscheidungsprozess eingebunden werden. Dies gelinge am einfachsten auf der Ebene der Kommunen und der Stadtteile. „Hier können sich Bewohnerinnen und Bewohner und alle relevanten Stadtteilakteure gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Politik über die Strategien und einzelne Maßnahmen aktiv engagieren, um am Entscheidungsprozess teilzuhaben. Der Stadtteil Kranichstein setzt diese europäischen Leitbilder mit dem Programm „Soziale Stadt“ und dem Stadtteilmanagement um. Wir wollen als SPD, dass sich das Ganze mit einer Nachhaltigkeitsklausel weiterentwickelt“, erklärte die Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidatin Poth, die u. a. auch stellvertretende Vorsitzende der SPD Kranichstein ist. „Der Rat der Städte und Gemeinden Europas war im Jahr 1951 eine der ersten europaweiten politischen Vereinigungen, der Gedanke eines friedlich vereinten Europas hat seinen Ausgangspunkt in den Kommunen des Kontinents. Umso wichtiger ist es, dass die kommunale Ebene bei der Entwicklung der EU nicht abgehängt wird“, stellte der SPD-Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und europapolitische Sprecher der Jusos Hessen-Süd, Torsten Friedrich, im Nachgang der Fachtagung fest und ergänzte weiter: „Die hessische Sozialdemokratie hat am heutigen Abend ein weiteres Mal demonstriert, dass sie sowohl auf der europäischen als auch auf der kommunalen Ebene in der Lage ist, politische Akzente für die Zukunft zu setzen. Umso bedauerlicher ist das mediale Desinteresse für diese beiden wichtigen Politikebenen, da es so sehr viel schwerer fällt, die Menschen für die gute Arbeit des Europäischen Parlaments und der vielen Gemeindeparlamente zu begeistern.“
Die Interessen von
Hessen und Europa zur Entwicklung der Kommunen und Regionen müssten in den
zur Verfügung stehenden Instrumenten des EU-Vertrages von Lissabon
abgeglichen werden und passgenau gemacht werden. Folglich suche dazu die
Europäische Union den partnerschaftlichen Dialog. Gesellschaftliche
Akteure, Kommunen, Regionen und das Land Hessen müssten sich dazu aktiv in
die Programmplanung der Europäischen Union einbringen, um am politischen
Entscheidungsprozess mitzuwirken, erklärte Umberti abschließend.
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Kranichsteiner
SPD-Kandidatin Ortrud Mucha präsentiert sich am
Über ein
reges Interesse der Bürger am Infostand würde sich der SPD-Ortsverein
Kranichstein sehr freuen.
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Kranichsteiner
SPD-Kandidatin Maria Ott präsentiert sich am 05. Februar Nachdem sie in der ehemaligen Sowjetunion bei der Kriminalpolizei tätig war, arbeitet sie seit 20 Jahren bei der Firma CONTINENTAL. Dort fungiert sie mittlerweile als Betriebsrätin und Vertrauensfrau im Betrieb. Maria Ott ist Mitglied der IG Metall. Ehrenamtlich engagiert sich Maria Ott für die Russlanddeutschen in Kranichstein. In der Landsmannschaft der Russlanddeutschen hat sie auf unterschiedlichen Ebenen federführende Funktionen inne. Maria Ott ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied der SPD Kranichstein.
Ihre
politischen Schwerpunkte bilden die Arbeitsmarktpolitik und das Thema
Ausbildung. Über ein reges Interesse der Bürger am Infostand würde sich der SPD-Ortsverein Kranichstein sehr freuen. Der nächste Infostand der Kandidaten mit einem Schwerpunktthema findet am Samstag, den 12. Februar 2011 im Einkaufszentrum am See. ___________________________________________________________
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Die
energetische Qualifizierung, die Verschönerung des Eingangsbereichs und
die Erneuerung der Spielanlage im Außengelände der Grundstraße 31a
begutachteten Baustadtrat Dieter Wenzel, Stadtverordneter Michael Siebel
und der Vorsitzende der Kranichsteiner SPD Toni Oblaski gemeinsam mit
seinen Vorstandskollegen Santi Umberti und Ulrike Poth. Die Aufwertung der
Grundstraße wurde aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“
und von der bauverein AG finanziert. ___________________________________________________________
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Fraktion vor Ort: Missstände am Bahnhof
Kranichstein – schlechter Zustand der Anlagen und lange Wege beim
Umsteigen Beschädigte Fahrplanaushänge, eine elektronische Anzeige, die praktisch keine Informationen liefert, angeschmorte Plastikabdeckungen bei den Fahrkartenautomaten, eine unebene Bahnsteigoberflächen, ein ungepflegter Parkplatz und ein winziger Mittelbahnsteig aus Schotter sind die augenfälligsten Missstände am Bahnhof Kranichstein. Das sind die Befunde, die der Baustadtrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Dieter Wenzel (SPD), die Stadtverordnete Katrin Kosub (SPD) und Vertreter der SPD Kranichstein bei einem Termin der SPD-Fraktion vor Ort sahen. Dieter Wenzel sagte allen Anwesenden zu wegen der Mängel die Deutsche Bahn AG anzusprechen. Auch der lange Weg beim Umsteigen von der Straßenbahn auf den Zug war ein Thema über das diskutiert wurde. Deswegen soll bei der Bahn auch angefragt werden, ob eine Verlegung der Bahnsteige in Richtung Straßenbahn möglich ist. Dabei geht es darum, den Bahnhof Kranichstein für die Fahrgäste attraktiv zu gestalten und gut mit dem anderen Nahverkehr zu vernetzen. „Es ist wichtig, den Bahnhof auch zu einer positiven Visitenkarte für das benachbarte Eisenbahnmuseum zu machen“, so der Vorsitzende der SPD Kranichstein Toni Oblaski und sein Stellvertreter Santi Umberti.
Die Kranichsteiner SPD-Kandidatin für die Stadtverordnetenversammlung
Karin Dobelmann hatte den Termin angeregt. Neben der unansehnlichen
Situation wurde auch auf das Thema der Vertaktung von Bahn und Straßenbahn
angesprochen. Karin Dobelmann schilderte die Alltagserfahrung vieler
Pendler, die hier umsteigen: „Wenn man aus dem Zug steigt und versucht die
Straßenbahn zu erwischen, sieht man entweder die Rücklichter oder wartet
20 Minuten. Das schadet der Attraktivität des öffentlichen
Personennahverkehrs (ÖPNV). Das muss sich ändern.“ Auch hier wird Stadtrat
Dieter Wenzel Möglichkeiten prüfen, die Situation zu verbessern, wobei er
darauf hinwies, dass auch hierfür eine Verlegung der Bahnsteige in
Richtung Straßenbahnhaltestelle sinnvoll wäre.
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Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus dem Bereich Migration und Integration
„Wir wollen die Tradition unserer Stadt, die seit dem
zweiten Weltkrieg von Toleranz und Weltoffenheit gegenüber denen, die aus
anderen Ländern und Kulturkreisen geprägt war, fortsetzen. Deshalb wird
einer unserer Schwerpunkte im Kommunalwahlprogram für die Wahl am 27. März
2011 die Migrations-und Integrationspolitik sein“, sagen der
Spitzenkandidat der Darmstädter SPD Michael Siebel und der SPD-Vorsitzende
Hanno Benz.
___________________________________________________________ Oblaski und Umberti besuchten Polizeibüro Kranichstein Der
Vorsitzende des Kranichsteiner SPD-Ortsvereins Toni Oblaski und sein
Stellvertretender Vorsitzender Santi Umberti bedankten sich bei
Polizeihauptkommissar Klaus Becker, der in den wohlverdienten Ruhestand
geht, für seine hervorragend geleistete Arbeit in Kranichstein. PHK Klaus
Becker war nicht nur Kontaktbeamter, sondern auch "Sozialarbeiter,
Streetworker, Schlichter", so Oblaski. "PHK Klaus Becker hat in
Kranichstein Pionierarbeit geleistet und sehr stark zur Befriedung unter
der Bewohnerschaft beigetragen", sagt Oblaski. "Dies spiegelt sich in der
Kriminalstatistik positiv wieder. Der Stadtteil Kranichstein steht besser
da als sein Ruf", ergänzte Umberti. Oblaski und Umberti wünschen Herrn
Klaus Becker für seine Zukunft alles Gute und vor allem aber Gesundheit,
und dass man sich doch das eine oder andere Mal sich in Kranichstein zu
einem Kaffee oder Eis treffen möge. Oblaski und Umberti begrüßten den so
genannten "Neuen", Polizeioberkommissar Sascha Rühl. Nach der
Pionierarbeit von Becker gelte es nun, auch nach Beendigung der "Sozialen
Stadt", neue Wege zu gehen, Stabilität zu halten und weiter auszubauen.
Dies sei sicherlich keine einfache Aufgabe. Es würden sicherlich
Die SPD Kranichstein begrüßt die Entscheidung von Dieter Wenzel, Baudezernent der Wissenschaftsstadt Darmstadt, die Teilsperrung des Pfannmüllerwegs im Kranichsteiner Quartier „Waldbucht“ nicht zu realisieren. Dieses Vorhaben wies schon im Vorfeld sowohl planerische, als auch organisatorische Schwachstellen auf. „So wurden die betroffenen Anwohner der „Waldbucht“ im Vorfeld nicht über die Teilsperrung des Pfannmüllerwegs informiert. Im Quartier wurde die Problemstellung unter den Anwohnern ausgiebig diskutiert und ich wurde vielfach von den aufgebrachten Anwohnern wegen dieses Vorhabens angesprochen“, erklärt Ulrike Poth, Stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Kranichstein. Auch die in der Stadtteilrunde angekündigten Informationsflyer wurden nicht flächendeckend in den Haushalten verteilt. So kam es während der Stadtteilrunde am 28. April 2010 von den anwesenden, betroffenen Anwohnern zu massiver Kritik gegenüber dieser Planung. Schon während der Stadtteilrunde wurde eine Unterschriftenaktion angekündigt. „Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinen Mitstreitern bedanken, so haben wir in nur kurzer Zeit weit über 150 Unterschriften sammeln können“, sagte Poth. Als Architektin stelle ich in Übereinstimmung mit einer Vielzahl der Anwohner fest, dass aus planerischer Sichtweise die vorgesehene Teilsperrung des Pfannmüllerwegs nicht durchdacht war. Im Falle einer Sperrung wäre es den Anwohnern der „Waldbucht“ nur noch möglich gewesen, dass Quartier über den Kesselhutweg zu erreichen bzw. zu verlassen. Dies hätte zur Folge, dass im Falle eines Unfalls oder einer Baumaßnahme (wie es z. B. in der Woche nach Ostern der Fall war) im Bereich Kranichsteinerstrasse / Kesselhutweg, die Anwohner in ihrem Quartier „eingeschlossen“ gewesen wären. Die einzige Zufahrt wäre nicht zugänglich. Die Anwohner des Pfannmüllerwegs befürchteten aber auch, dass die Wohn – und Lebensqualität in ihrer Strasse durch das daraus resultierende erhöhte Verkehrsaufkommen und die damit verbundene Mehrbelastung von Emission und Autolärm, stark gesunken wäre. Hinzu kommt, dass die Teilsperrung den westlichen Teil des Pfannmüllerwegs zu einer Sackgasse hätte werden lassen. Dies hätte zur Folge, dass es für große Versorgungsfahrzeuge keine Wendemöglichkeit gegeben hätte. „Ziel der SOZIALEN STADT sollte es sein, die Wohn – und Lebensqualität im Stadtteil zu verbessern und so das Image zu stärken um den Standort Kranichstein für Bewohner und Unternehmen attraktiver zu gestalten“, fordert Poth. Die SPD-Kranichstein geht mit der Entscheidung des Baudezernenten, den Pfannmüllerweg nicht zu sperren, konform.
Leider
wurden für dieses Vorhaben im Vorfeld für Planung und Flyer, Mittel des
Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ unnötig ausgegeben.
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