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 Presse
 

Fraktion vor Ort:
SPD-Fraktion informiert sich über die Gehwegsituation am
Brentanosee in Kranichstein
Darmstadt, den 08.11.2011

Die SPD-Fraktion hat sich in Kranichstein über die Gehwegsituation am Brentanosee informiert und im Rahmen von „Fraktion vor Ort“ einen Rundgang um den Brentanosee durchgeführt. Mit dabei waren der Kranichsteiner Stadtverordnete Santi Umberti, der SPD-Fraktionsvorsitzende Hanno Benz, die Stadtverordneten Horst Adalbert Härter und Walter Schmidt. Auch die Vertreter der SPD Kranichstein Ulrike Poth und Dieter Hübner haben teilgenommen sowie der ehemalige Stadtrat Dieter Wenzel.

Der Gehweg des Brentanosees weist größere Schäden auf, die behoben werden müssen. Teilweise fehlen einzelne Steine im Weg, teilweise ist der Weg abgesenkt, so dass größere Unebenheiten entstanden sind. Auch stehen manche Steine weit über, so dass sie leicht zur Stolperfalle werden können. „Dies ist gerade für ältere Menschen ein Problem, nicht jede Unebenheit ist gleich zu sehen“, gibt Santi Umberti zu bedenken. Die SPD-Vertreter sind sich einig, dass sich an der Situation etwas ändern muss und werden sich im Rahmen einer Kleinen Anfrage an den Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt wenden. „Wir werden nachfragen, ob es möglich ist, im Rahmen der Fördermöglichkeiten der „Sozialen Stadt“  die notwendigen Ausbesserungsarbeiten am Gehweg machen zu lassen“, so Umberti.

Der Brentanosee ist wichtig für die Naherholung der Kranichsteinerinnen und Kranichsteiner und wird vor allem im Sommer von Familien mit Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen sehr gut angenommen. Aus diesem Grund muss die Aufenthaltsqualität vor Ort erhalten bleiben.


Von links nach rechts:
Hanno Benz, Walter Schmidt, Santi Umberti, Dieter Hübner, Dieter Wenzel,
Ulrike Poth , Horst Adalbert Härter

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SPD Kranichstein unterstützt Dr. Klaus Uebe bei Erneuerung der Darmstädter SPD
Darmstadt, den 12.10.2011

Zu einer gut besuchten Mitgliederversammlung hatte die SPD Kranichstein am 07. Oktober 2011 in die Sportgaststätte Berck's im Vereinsheim des SV Blau-Gelb geladen.
Gast war der neue Vorsitzende der Darmstädter SPD Dr. Klaus Uebe, der derzeit eine Vorstellungstour durch sämtliche Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften der SPD Darmstadt absolviert.

In seinem Referat ging Uebe auf den momentanen Zustand der Partei sowie seine wichtigsten Vorstellungen ein.
Nach dem Debakel bei der Kommunalwahl sei ein personeller Neuanfang an der Spitze erforderlich gewesen. Dies hätten viele Parteimitglieder in Gesprächen und Diskussionen ähnlich gesehen. Daher habe er sich zu seiner Kandidatur entschlossen und sei von seinem Ortsverein Bessungen nominiert worden.

Der Neuaufbau der Partei werde einige Zeit in Anspruch nehmen. Besonders wichtig sei für ihn eine stärkere Einbindung der Mitglieder, betonte Uebe. Aus diesem Grund unterstütze er den Antrag der Darmstädter Jusos, auf Unterbezirksebene das Delegiertenprinzip abzuschaffen und statt Parteitagen künftig Mitgliederversammlungen abzuhalten, auf denen jedes SPD-Mitglied aus Darmstadt stimmberechtigt sei. „Nur, wenn sich Mitglieder wirklich ernst genommen fühlen und den Kurs der Partei inhaltlich und personell mitbestimmen können, sind sie auch motiviert, sich für die SPD zu engagieren“, unterstrich Uebe. Der Antrag der Jusos soll auf einem Sonderparteitag am 05. November 2011 verabschiedet werden.

In der sich anschließenden regen Diskussion zeigte sich die einmütige Unterstützung für Uebe durch die Kranichsteiner SPD-Mitglieder.
Es sei von unschätzbarem Vorteil, dass mit ihm jemand Vorsitzender geworden sei, der in die Grabenkämpfe der Vergangenheit in der Darmstädter SPD nicht verwickelt sei und daher unbelastet einen Neuanfang verkörpern könne, betonten Diskussionsteilnehmer.
Auch die Tatsache, dass er bislang keine führenden Parteiämter bekleidet habe, sei als Vorteil zu sehen, denn so habe er einen unverstellten Blick für die Wirklichkeit; sein hervorragendes persönliches Kommunalwahlergebnis zeige, dass die Bürger dies in ihrer Mehrheit genauso sähen.
Eine solche Verankerung im wirklichen Leben, auch durch seine berufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt und Notar, sei dringend vonnöten, denn in der Vergangenheit hätten führende Verantwortliche der Darmstädter SPD häufig in einer abgehobenen Scheinwelt gelebt und vollkommen den Sinn für die wahre Stimmung in der Bevölkerung verloren, auch dies ein Grund für die brutale Abstrafung durch die Wähler bei der Kommunalwahl, hoben einige Mitglieder hervor. Der Wechsel an der Parteispitze sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Erneuerung, aber keineswegs bereits der Abschluss, wurde in der Diskussion betont.

Abschließend bedankte sich der Vorsitzende der Kranichsteiner SPD Toni Oblaski im Namen des Ortsvereins für Uebes Besuch und seine offene Art, auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen. Er lud ihn ein, dies möglichst bald zu wiederholen. In der SPD Kranichstein habe er einen zuverlässigen Verbündeten.

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Fraktion vor Ort:
SPD-Fraktion informiert sich über Stand der Modernisierung des „Shark’s Gym“ in Kranichstein

Darmstadt, den 20.09.2011

Im Rahmen der Reihe „Fraktion vor Ort“ haben sich der Kranichsteiner Stadtverordnete Santi Umberti, der Vorsitzende der SPD-Fraktion Hanno Benz, der ehrenamtliche Stadtrat Gerhard Busch sowie die Mitglieder der SPD Kranichstein Ulrike Poth und Karin Dobelmann über die geplanten Modernisierungsarbeiten der Jugendeinrichtung Shark’s Gym in Kranichstein informiert. Auskunft über die geplanten Baumaßnahmen gab ein Vertreter des Eigenbetriebs Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie eine Vertreterin vom Architekturbüro Freischlad und Holz, die mit dem Stadteilmanagement „Soziale Stadt" beauftragt sind.

Das Shark’s Gym ist 2002 in Kranichstein im Rahmen der „Sozialen Stadt“ entstanden mit der Zielsetzung, ein Kickboxstudio einzurichten. Jugendliche können hier trainieren und lernen dabei, ihre Kräfte einzuschätzen sowie Aggressionen durch einen sportlichen Ausgleich und Training abzubauen. Das Shark’s Gym leistet damit unverzichtbare Präventionsarbeit und ist mittlerweile fest im Stadtteil verankert. Aktuell soll das Shark’s Gym energetisch saniert werden, rund 230.000 Euro werden in die Einrichtung investiert. Ein Grosteil der Mittel stammt aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“. Bei der Sanierung geht es darum, eine wichtige Anlaufstelle für Jugendliche in Kranichstein zu erhalten und die weitere Nutzung zu gewährleisten. Zurzeit trainieren etwa 100 bis 120 Jugendliche in der Einrichtung.

„Jugendliche brauchen den sportlichen Ausgleich und haben hier die Gelegenheit Sportarten wie Kickboxen zu trainieren. Gleichzeitig lernen sie, sich an Regeln zu halten und Rücksicht auf andere zu nehmen sowie die eigenen Stärken besser einschätzen zu können“, erklärt der Kranichsteiner Stadtverordnete Santi Umberti.

 


 

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Wissenschaftsstadt Darmstadt muss auch zukünftig
auf einen starken und nachhaltigen Wirtschaftsstandort setzen
Darmstadt, den 07.04.2011

Mitglieder der Hessischen Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) und Walter Hoffmann, Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernent der Wissenschaftsstadt Darmstadt, haben eine Gastronomie- und Unternehmenstour durch Darmstadt gestartet. Dabei konnte sich u. a. auch der Vorsitzende der Darmstädter Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) und neu gewählte Stadtverordnete der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Santi Umberti, ein aktuelles Bild über den Standort Darmstadt machen.

Seit 2005 zeigen die wirtschaftlichen Faktoren stets nach oben. Außer Frage steht, dass Darmstadt auch unter Berücksichtigung der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise ein erfolgreicher Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort geblieben ist. In der Region Rhein-Main-Neckar ist Darmstadt eine der attraktivsten Städte in Deutschland – mit stetigem Bevölkerungszuwachs. Der Standort Darmstadt zählt nach aktuellen EUROSTAT-Daten der Europäischen Kommission und nach dem aktuellen „Prognos Zukunftsatlas“ zu den 20 TOP-High-Tech-Standorten in Deutschland und Europa mit den besten Zukunftsaussichten. „Dies kommt nicht von ungefähr, sondern die solide und zielgerichtete Arbeit von Oberbürgermeister Hoffmann als Wirtschaftsdezernent konnte den Standort Darmstadt im Kontext der Europäisierung und Globalisierung wettbewerbsfähig und nachhaltig stärken“, betonte Umberti.

Bei der Standorttour konnte die AGS feststellen, dass Oberbürgermeister Hoffmann mit der Wirtschaft permanent im Gespräch ist, um dezidiert auch Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und auszubauen. In standortpolitischen Fragestellungen genießt Hoffmann Vertrauen. Insbesondere zeigt dies auch die intensive Kontaktdichte über die ganzen Jahre seiner ersten Amtszeit als Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernent. Zu einer besonderen Innovation gehören die regelmäßigen TOP-10-Treffen, bei dem OB Hoffmann mit den zehn größten Unternehmen in der Stadt zusammenkommt. Die AGS ist überzeugt, dass durch Hoffmann die Standortpolitik – vom Kleinstunternehmer bis zum Global Player – in der Stadtpolitik hoch im Kurs steht. „Oberbürgermeister Hoffmann hat stets ein offenes Gehör für die Anliegen der Bürgerschaft und ist ein hervorragender Moderator, um unterschiedliche Interessen zusammenzuführen“, hob Umberti hervor.

Für die Zukunft muss noch ein stärkerer Fokus auf Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) gelegt werden, weil sie Wachstumsmotor der Wirtschaft sind, um auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Konsequenterweise muss eine gute Bildungs- und Weiterbildungsstruktur für alle Bevölkerungsgruppen garantiert werden.

Die Themenfelder Wirtschaft, Standortentwicklung, Beschäftigung, Bildung und Soziales müssen zukünftig in der Stadtpolitik stärker verzahnt und vernetzt werden, um auch entsprechend dem EU-Leitbild „Strategie Europa 2020“ zu agieren. Besonders wichtig sei hierbei die Einbindung und Beteiligung der Sozialpartner und der Bürgerschaft, um in einen stärkeren Standortdialog zu treten. Somit kann ein innovativer und nachhaltiger Standort Darmstadt für die Zukunft gewährleistet werden, um den neuen internationalen Herausforderungen gerecht zu werden, erklärte Umberti.

Damit die Wissenschaftsstadt Darmstadt eine wachsende, prosperierende, dynamische Stadt sowie ein starker, nachhaltiger und internationaler Wirtschaftsstandort bleibt, empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) der Darmstädter Bürgerschaft Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernent, Walter Hoffmann, am Sonntag, 10. April 2011 für eine zweite Amtszeit zu wählen.
 


Santi Umberti und Walter Hoffmann

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Kranichsteiner SPD verteilt mit OB Hoffmann am 09. April Ostereier im Einkaufszentrum am See (EKZ)
Darmstadt, den 05.04.2011

Einen Tag vor der Stichwahl am kommenden Sonntag wird die Kranichsteiner SPD am Sonnabend, den 09. April 2011, im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See zusammen mit Oberbürgermeister Walter Hoffmann Ostereier verteilen.

In der Zeit von 10 bis 11 Uhr haben die Bürger dabei auch die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Walter Hoffmann.

In diesem Zusammenhang ruft die SPD die Kranichsteiner Bevölkerung noch einmal dazu auf, Walter Hoffmann am Sonntag ihre Stimme zu geben.

Hoffmanns Bilanz kann sich sehen lassen. Ihm ist es gelungen, die Zahl der Arbeitslosen entscheidend zu reduzieren, mehr Kinderbetreuungsplätze einzurichten und seine visionären Ideen für den Umbau der ehemaligen US-Kasernen in bezahlbare Wohnquartiere für Jung und Alt können sich sehen lassen. Er macht sich stark für eine gesunde Wirtschaft vom Handwerksmeister bis zum Großbetrieb, für ein Mehr an Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Und: er will den städtischen Haushalt so konsolidieren, dass es keine Kahlschläge für den Bürger gibt.

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Mitten im Leben Kranichsteins
Darmstadt, den 25.03.2011

Walter Hoffmann, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, hat gemeinsam mit Santi Umberti, Spitzenkandidat der SPD Kranichstein (SPD-Listenplatz 9), und Ulrike Poth, Kandidatin der SPD Kranichstein (SPD-Listenplatz 35), für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt unter dem Motto: „Mitten im Leben“ Hausbesuche bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Kranichstein veranstaltet.

Hoffmann wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern Kranichsteins mit offenen Armen empfangen. Auch Umberti und Poth erhielten durchweg positive Resonanz. So sei die SPD Kranichstein mit den beiden Kandidaten gut aufgestellt, da sich beide für den Stadtteil ehrenamtlich und bürgerschaftlich stark engagierten und schon einiges bewirkt hätten, um den Standort Kranichstein nachhaltig zu gestalten, sagte Hoffmann.


Von links nach rechts:
Ulrike Poth, Ehepaar Irmgard und Albert Schäfer,
Walter Hoffmann und Santi Umberti

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Zahlreiche und aktive Beteiligung der Kranichsteiner Bürgerschaft
am SPD-Infostand zum Schwerpunkthema
Standort- und Stadtentwicklung

Darmstadt, 24.03.2011

Die Bürgerinnen und Bürger Kranichsteins haben sich zahlreich und aktiv am SPD Infostand des Kranichsteiner SPD-Spitzenkandidaten Santi Umberti (SPD-Listenplatz 9) und der Kranichsteiner SPD-Kandidatin Ulrike Poth (SPD-Listenplatz 35) für die Darmstädter Stadtverordnetenversammlung zu ihren Arbeitsschwerpunkten Standort- und Stadtentwicklung beteiligt.

Unterstützt wurden die Kandidaten Umberti und Poth von der Hessischen Landtagsabgeordneten Heike Hofmann und Stadtrat Dieter Wenzel. Weitere Unterstützung kam auch vom Darmstädter SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Hanno Benz und dem Spitzenkandidaten der SPD Darmstadt für die Stadtverordnetenversammlung Michael Siebel.

Der letzte Infostand – vor der Kommunalwahl – mit allen Kranichsteiner SPD-Kandidaten ist am Samstag, 26.03.2011 von 11.00 bis 13.00 Uhr im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See (EKZ).


Von links nach rechts:
Santi Umberti, Hanno Benz und Sohn, Maria Ott, Karin Dobelmann, Ulrike Poth,
Ortrud Mucha und Dieter Wenzel.


Von links nach rechts:
Santi Umberti, Ulrike Poth, Dieter Wenzel und Heike Hofmann.

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Rege Diskussion mit Kandidaten der SPD Kranichstein
Darmstadt, den 21.03.2011


Am Donnerstag, den 17. März, fand auf Einladung der SPD Kranichstein  unter dem Motto „Bürger fragen, Kandidaten antworten“ im Luise-Büchner-Haus eine Diskussion mit den Kranichsteiner Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung am 27. März statt.

Die Kandidaten Santi Umberti (Platz 9 der SPD-Liste), Toni Oblaski (Platz 27) und Karin Dobelmann (Platz 29), Ulrike Poth (Platz 35), Maria Ott (Platz 51), Hakki Koc (Platz 52), Ortrud Mucha (Platz 56), Norbert Schiffer (Platz 63) und Ingo Bartels (Platz 66) stellten sich hierbei den Fragen der zahlreich erschienenen Bürger.

Hierbei wurde ein breites Spektrum an verschiedenen Fragen diskutiert, sowohl Kranichsteiner Themen wie etwa die Zukunft des Programms „Soziale Stadt“ oder die mögliche Umgestaltung der Gruberstraße, aber auch Fragen der Stadtpolitik wie etwa die Frage der ICE-Anbindung Darmstadts.

Die SPD Kranichstein möchte sich auf diese Weise noch einmal bei allen Gästen für die engagierte Diskussion bedanken.

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Infostand der SPD Kranichstein mit den Kandidaten Toni Oblaski und Karin Dobelmann und Oberbürgermeister Walter Hoffmann
Darmstadt, den 16.03.2011

Die Kranichsteiner SPD-Kandidaten Toni Oblaski (Listenplatz 27) und Karin Dobelmann (Listenplatz 29) sind am Samstag, dem 19. März 2011 für Sie da und informieren Sie zu den Themen Bildung, Kultur und Soziales. Unterstützt werden sie dabei von Oberbürgermeister Walter Hoffmann, der um 11 Uhr am Info-Stand sein und ebenfalls für Gespräche mit den Kranichsteiner Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen wird.

Für Toni Oblaski ist die Kinder- und Jugendpolitik und hier vor allem die Jugendarbeit in den Vereinen wichtig. Sie sichert den Fortbestand des freiwilligen Engagements in der Gesellschaft und ist deshalb von besonderer Bedeutung. „Die Vereinsarbeit leistet einen wichtigen Beitrag dazu, um junge Menschen an ein solidarisches Handeln heranzuführen. Auch haben sie hier die Chance Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln“, so Oblaski. Zu den weiteren Schwerpunkten von Toni Oblaski gehören die Themenfelder Gesundheit und Soziales sowie die Vertretung der Kranichsteiner Interessen. Er lebt seit 35 Jahren mit seiner Familie im Stadtteil und ist hier in zahlreichen Vereinen in Kranichstein aktiv. So ist er  zum Beispiel seit Beginn der „Sozialen Stadt“ in Kranichstein Mitglied der AG „Soziale Stadt“, war Gründungsmitglied des Kranichsteiner Gewerbevereines, ist stellvertretender Ortsgerichtsvorsteher und als Jugendwart bei SV Blau-Gelb aktiv. Weiterhin ist er Vorsitzender der SPD Kranichstein.

Die Schwerpunkte von Karin Dobelmann sind die Bereiche Bildung und Kultur. „Bei der Bildung zu sparen ist der falsche Weg, das können wir uns nicht leisten, denn Bildung ist der Schlüssel zu Chancengleichheit“, ist sie überzeugt. Aus diesem Grund setzt sich die Sozialdemokratin mit dafür ein, dass die Schulsozialarbeit flächendeckend ausgebaut  und die Schulbausanierung fortgeführt wird. Weiterhin setzt sie sich gemeinsam mit der SPD Kranichstein für den Ausbau der Ganztagsschulen auch  in Kranichstein ein. „Ganztagsschulen sind wichtig, damit Schülerinnen und Schüler solange wie möglich gemeinsam lernen und ihre Fähigkeiten entwickeln können“, so Dobelmann. Darüber hinaus ist es ihr wichtig, dass man in Kranichstein weiter gut leben kann und die Lebensqualität vor Ort erhalten bleibt. Dazu gehört für die SPD Kranichstein eine gute Infrastruktur, eine gepflegte Stadteilmitte sowie eine Aufwertung des Fasaneriezentrums.
 

   
SPD Kandidat Toni Oblaski, Listenplatz 27 und
SPD Kandidatin Karin Dobelmann, Listenplatz 29

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Willy-Brandt-Matinée des SPD Ortsvereins Kranichstein
„Der beste Weg die Zukunft voraus zu sagen ist sie zu gestalten“
Darmstadt, den 13.03.2011

Der SPD Ortsvereinsvorsitzende Toni Oblaski begrüßte am Sonntagmorgen die vielen Gäste der diesjährigen Willy–Brandt-Matinée, insbesondere den Oberbürgermeister Walter Hoffmann mit seiner Frau Gabi Hoffmann, den Bürgermeister a.D. Horst Knechtel, die Sozialdezernentin a.D. Cornelia Diekmann, das ehrenamtliche Magistratsmitglied Rita Beller sowie die Stadtverordneten Ursula Knechtel, Monika Bradna und Corinna Reitz.
Ganz besonders begrüßte Oblaski den Überraschungsgast der diesjährigen Willy–Brandt-Matinée Hans Kessler, Präsident des ersten Darmstädter Fußballclubs SV 98, der Lilien. Für die musikalische Rahmenbegleitung sorgte das Vokalquartett der Darmstädter Spielschar unter Leitung von Dieter Hübner.
Die diesjährige Matinée stand unter dem Motto: „Der beste Weg, die Zukunft voraus zu sagen, ist sie zu gestalten“. Dieser Ausspruch von Willy Brandt war auch Angelpunkt der Rede des Oberbürgermeisters Walter Hoffmann: „Willy Brandt war nie polarisierend sondern in der Lage unterschiedliche Gruppen an einen Tisch zu bringen. Aufrichtigkeit und Klarheit waren die Eigenschaften Willy Brandts, „mehr Demokratie wagen“ sein Leitspruch. Entspannung und Versöhnung waren Teil seines Lebenswerks.“

Der Präsident des SV Darmstadt 98 Hans Kessler betonte in seiner Rede, dass Walter Hoffmann ein Oberbürgermeister für Alle ist, überparteilich und immer für die Bürger da. Er kann Walter Hoffmann als den herausragenden Oberbürgerbürgermeisterkandidaten empfehlen, da Hoffmann sich in den letzten Jahren durch seine pragmatische Art als auch durch seine Beharrlichkeit in der Umsetzung ausgezeichnet hat. Er selber habe mit Walter Hoffmann immer einen zuverlässigen Partner auf Augenhöhe kennen und schätzen gelernt.
Viele der Eigenschaften Willy Brandts träfen auch auf Walter Hoffmann zu.

Der Kranichsteiner Ortsvereinsvorsitzende Toni Oblaski griff den Ball des Vereinspräsidenten Hans Kessler auf und erklärte, „wie im Sport braucht der Oberbürgermeister Walter Hoffmann eine gute Mannschaft die ihn trägt“. Diese Mannschaft findet er in Kranichstein. Auch bei Sturmstärke 12 steht der Ortsverein Kranichstein hinter der Kandidatur Walter Hoffmanns, die vor genau einem Jahr von diesem Ort ausging. Unterstrichen wird die Unterstützung Walter Hoffmanns durch die Kranichsteiner Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung. Die Kranichsteiner Kandidaten stellen sich am kommenden Donnerstag (17.) der Kranichsteiner Bürgerschaft  im Bürgerhaus vor.      

Oblaski schließt die Matinée mit den Worten „Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen“ und ruft die Gäste dazu auf den Oberbürgermeister bei seiner Wiederwahl sowie die Kranichsteiner Kandidaten zu unterstützen.

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Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidaten Umberti und Poth präsentieren sich unter dem Motto: „Mitten im Leben“ am
12.03.2011 im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See (EKZ)

Darmstadt, den 09.03.2011

Am Samstag, 12.03.2011 präsentieren sich Santi Umberti (Spitzenkandidat der SPD Kranichstein / SPD-Listenplatz 9) und Ulrike Poth (Kandidatin der SPD Kranichstein / SPD-Listenplatz 35) für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit den Handlungsbereichen Standort- und Stadtentwicklung – von 11.00 bis 13.00 Uhr – mit einem Infostand im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See (EKZ). Beide Kandidaten werden von Heike Hofmann, Hessische Landtagsabgeordnete, und Dieter Wenzel, Stadtrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, begleitet.

Santi Umberti, Wirtschaftswissenschaftler und Regionalmanager, sowie Ulrike Poth, Dipl. Ing. und Architektin, engagieren sich schon seit langer Zeit politisch in der SPD – auch in federführenden Funktionen. „Uns ist es wichtig mit anderen Menschen für einen starken Wirtschaftsstandort und soziale Gerechtigkeit einzutreten, um politische Rahmenbedingungen für gesellschaftliche Stabilität zu gewährleisten“, sagten Umberti und Poth.

Aktives bürgerschaftliches Engagement hat für die SPD-Kandidaten Umberti und Poth einen hohen Stellenwert, weil man nach deren Auffassung die Realitäten „Mitten im Leben“ wahrnehmen kann, um auch dann valide Problemlösungskonzepte für die Bürgerschaft zu präsentieren. Umberti setzt sich als Vorsitzender des Gewerbevereins Kranichstein und Poth als stellvertretende Vorsitzende des Gewerbevereins Kranichstein aktiv für die Weiterentwicklung des Standortes Darmstadt-Kranichstein ein. Umberti arbeitet außerdem in einer Reihe weiterer gesellschaftlicher Gremien, Vereinen, Verbänden in den Handlungsbereichen Wirtschaft, Standortentwicklung, Soziales, Kultur und Europa in unterschiedlichen ehrenamtlichen Funktionen – auch federführend – mit.

Als SPD-Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt möchte sich Umberti im Rahmen seiner Arbeitsschwerpunkte Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Ausbildungsplätze, Standortentwicklung und Städterpartnerschaften für folgende Ziele einsetzen:

·         Aktive Wirtschaftsförderung zwecks nachhaltiger Standortentwicklung. Ein Fokus soll auf Kleine- und Mittelständische Unternehmen (KMU) gelegt werden, weil sie Wachstumsmotor der Wirtschaft sind, um auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Dafür muss auch eine gute Bildungs- und Weiterbildungsstruktur für alle Bevölkerungsgruppen garantiert werden. Eine Stärkung der Gewerbevereine ist anzustreben, um die KMU-Thematik optimal voranzubringen.

·         Darmstadt soll als „Wissenschaftsstadt“ weiterentwickelt werden. Die Innenstadt- und Stadtteilentwicklung muss weiterhin höchste Priorität behalten. Der weitere Ausbau zu einem attraktiven Erlebnisraum mit verstärkter Kaufkraftbindung ist mit kreativen Ideen zu beleben. Der Einzelhandels- und Gewerbestandort in der Innenstadt und in den Stadtteilen sollte optimaler gefördert werden. Hierzu sollen die Bedürfnisse der Bürgerschaft abgefragt und eingebracht werden.

·         Projekte wie die „Soziale Stadt“ (in Kranichstein und Eberstadt-Süd), die Bürgerbeteiligung und die dezentrale Bürgerverwaltung sollen im Rahmen einer Nachhaltigkeitsklausel weiter gefördert werden. Problemlösungen zu Fragen der Standortentwicklung haben zukünftig in einem breiten gesellschaftlichen Dialog stattzufinden.

·         Um eine stärkere Entlastung des kommunalen Haushaltes herbeizuführen müssen auch die politischen Rahmenbedingungen für die optimale Akquisition von Fördermitteln aus den zahlreichen vorhandenen Förderprogrammen der Europäischen Union (EU) verbessert werden. Es muss auch nach unkonventionellen Wegen gesucht werden.

·         Standorte müssen im Zeitalter der Europäisierung und Globalisierung international definiert werden. Folglich muss die Einbettung der Wissenschaftsstadt Darmstadt in den Europäischen Metropolregionen Frankfurt Rhein Main und Rhein Neckar weiterentwickelt werden, um ökonomische Wettbewerbsfähigkeit sowie die sozialen und kulturellen Standards abzusichern und auszubauen. Man muss über den eigenen Tellerrand hinausschauen können. Kirchturmdenken hat in der internationalen Welt der Vergangenheit anzugehören, um z. B. auch eine optimalere Gestaltung der Städtepartnerschaften zu garantieren.

Poth siedelt ihre Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Stadt- und Strukturentwicklung sowie Bauen, Wohnen, Freizeit und Verkehr an. Daraus ergeben sich auch ihre Ziele als SPD-Kandidatin für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt:

·         Eine nachhaltige Stadtentwicklung und eine gut funktionierende Infrastruktur wirken sich positiv auf das Wirtschaftswachstum Darmstadts aus. Darmstadt muss attraktiver Unternehmensstandort bleiben. Wohnen und arbeiten in Darmstadt dürfen auch für hochqualifizierte Arbeitskräfte kein Gegensatz sein. Weiche Standortfaktoren wie z. B. Kultur- und Freizeitangebote und gutes gesellschaftliches Miteinander müssen als hochwertiges Entscheidungsmerkmal für den Standort Darmstadt noch mehr ausgeprägt werden. Die Entwicklung der neuen Konversionsflächen stellt dabei eine besondere Herausforderung dar; so sollten diese nicht als reine Wohngebiete, sondern als Mischgebiete verstanden werden und eine gesunde Mischung von Bewohnern unterschiedlicher Einkommensstrukturen aufweisen.

·         Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine attraktive Stadt in der Mitte von Europäischen Metropolregionen, die Einwohnerzahl wächst stetig. Wohnen und Mobilität werden zukünftig eine noch größere Bedeutung erhalten. Es gilt eine nachhaltige Infrastruktur zu schaffen, die gleichzeitig den Bedürfnissen der Menschen nach urbanen Lebensverhältnissen und der Rolle Darmstadts als starken Standort Rechnung trägt. Hierzu sind neue bürgerschaftliche Beteiligungsmodelle zu entwickeln.

Über ein reges Interesse der Bürgerinnen und Bürger am Infostand würden sich die SPD Kranichstein und die SPD-Stadtverordnetenkandidaten Umberti und Poth unter dem Motto: „Mitten im Leben“ freuen, um über ihre Arbeitsschwerpunkte sowie das Wahlprogramm der SPD Kranichstein und der SPD Darmstadt im Kontext zur Darmstädter Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl 2011 miteinander zu reden. Weitere fachliche Unterstützung am Kranichsteiner SPD-Infostand ist auch durch die Hessische Landtagsabgeordnete Hofmann und Stadtrat Wenzel gewährleistet.

Weitere Infos können Sie unter den Homepages www.spd-kranichstein.eu und www.ags-darmstadt.de sowie unter der Homepage www.spd-darmstadt.de abrufen.
 

  
Kandidat Santi Umberti, SPD-Listenplatz 9 und Kandidatin Ulrike Poth, SPD-Listenplatz 35

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SPD Kranichstein veranstaltet zwei interessante Veranstaltungen für die Bürgerschaft am 13.03.2011 und 17.03.2011
Darmstadt, den 06.03.2011

Am Sonntag, 13.03.2011, um 11.00 Uhr findet auch dieses Jahr wieder die interessante und traditionsreiche Willy-Brandt-Matinée der SPD Kranichstein statt.

Die Kranichsteiner SPD möchte recht herzlich alle Bewohnerinnen und Bewohner Kranichsteins – aber auch darüber hinaus – zu ihrer Veranstaltung einladen.

Programm:
- Walter Hoffmann, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Überraschungsgast
- Das Kranichsteiner SPD-Kandidatenteam für Darmstadt
- Musikalisches Rahmenprogramm: Vokalquartett der Darmstädter Spielschar
- Sektempfang.

Veranstaltungsort:
Im Restaurant Kleingärtnerverein Darmstadt-Kranichstein 1923 e.V.,
Jägertorstrasse 165, 64289 Darmstadt-Kranichstein (Endhaltestelle der Straßenbahn 4 und 5).

Eine weitere interessante Veranstaltung der SPD Kranichstein findet am Donnerstag, 17.03.2011, um 19.30 Uhr im Luise-Büchner-Haus (1. Stock) – Bürgerhaus am See – Grundstrasse 10, 64269 Darmstadt-Kranichstein, statt.

Unter dem Motto: „Bürger fragen, Kandidaten antworten“ haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit allen Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Kranichstein Fragen zu ihren Schwerpunkten, dem Wahlprogramm der SPD Kranichstein und der SPD Darmstadt, zu stellen. Die Moderation an diesem Abend hat Dieter Hübner.

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SPD Kranichstein mit Wahlprogramm und Kandidaten
für die Kommunalwahl am 27.03.2011 gut aufgestellt

Darmstadt, den 03.03.2011

Am 27. März 2011 finden die Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt statt. Die Kranichsteiner und Darmstädter SPD sind mit ihren Kandidaten zur Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und mit Ihrem Kandidaten zum Amt des Oberbürgermeisters der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Amtsinhaber Walter Hoffmann, gut aufgestellt. Das Kommunalwahlprogramm der SPD Kranichstein und SPD Darmstadt stellt sich den neuen Herausforderungen, um sich noch stärker der gesellschaftlichen Bedürfnislage anzupassen.

Kranichstein hat sich in den vergangenen 40 Jahren zu einem Stadtteil mit hoher Lebensqualität entwickelt. Vieles haben wir gemeinsam erreicht. Zum Beispiel erhielt der Ortsteil eine europäische Auszeichnung als kinderfreundliche Stadt und belegte unter allen Teilnehmern den ersten Platz. Weitere neue Herausforderungen stehen nun an. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern, um auch in Zukunft als Ortsteil ökonomisch und sozial wettbewerbsfähig zu bleiben.

Kranichstein hat dabei Besonderes zu leisten: Dort leben Menschen aus über 70 verschiedenen Nationen – ein multikultureller, interessanter Stadtteil. Allerdings entstehen dort „soziale Brennpunkte“. Und diese wollen besonders gefördert werden – zum Beispiel durch das Bund-Länder-Projekt „Soziale Stadt“. Dieses hat dazu beigetragen, dass ein schönes und lebenswertes Umfeld entstand. Bei allen Projekten ist die SPD Kranichstein stets den Bürgern nahe. Wir arbeiten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Stadtteilakteuren ( u. a. mit dem Förderverein Kranichstein und dem Gewerbeverein Kranichstein) zusammen, um ein gutes Kooperationsnetzwerk zu entwickeln, sowie den Standort nachhaltig zu stärken.

Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Themen:

·                     Für die Ganztagsschule: Kranichstein braucht seine Ganztagsschule, um Eltern den Berufsalltag zu erleichtern. Schüler mit Migrationshintergrund und aus Deutschland sollen gemeinsam die verschiedenen Kulturen und Religionen kennenlernen, um gegenseitige Vorurteile abzubauen.

·                     Bessere Integration: Kinder mit Migrationshintergrund sollen ab dem Vorschulalter (KITA) bis zur Einschulung Deutsch lernen. Auch nicht-deutschsprachige Erwachsene will die SPD Kranichstein dabei unterstützen, die Sprache zu lernen und den Alltag leichter zu bewältigen.

·                     Schneller eingewöhnen: Damit es Menschen aus anderen Ländern leichter fällt, sich einzugewöhnen, sollen diese besser integriert werden. Außerdem sollen diese am neuen Wohnort eine Integrationshilfe erhalten. Diese möchte die SPD Kranichstein in städtischer Begleitung anbieten.

·                     Städtische Verwaltung in Kranichstein: Die SPD Kranichstein macht sich  für den Erhalt städtischer Einrichtungen stark, etwa für das Ortsgericht, die Polizei, das Bürgerbüro, die Meldestelle und andere Einrichtungen in Kranichstein. Diese müssen erhalten bleiben.

·                     Mehr Einkaufsmöglichkeiten: Eine gute Infrastruktur und eine gepflegte Stadtteilmitte tragen dazu bei, Einkaufsmöglichkeiten zu erhalten und zu verschönern. Dazu will die SPD Kranichstein unter anderem neue Gewerbeflächen ausweisen, das Einkaufs- und Fasaneriezentrum aufwerten sowie die Bartningstraße zwischen Café Chillmo und Kranichsteiner Straße ansprechender gestalten. Wir treten für einen starken Einzelhandels- und Gewerbestandort Kranichstein ein.

·                     Straßen, Park, Schulwege: Die SPD Kranichstein möchte den Aus- und Umbau der Jägertorstraße zügiger vorantreiben und die Kranichsteiner Straße zwischen Jägertorstraße und Kesselhutweg umgestalten. Auch die Parkanlage Ruthsenbach möchte die SPD Kranichstein verschönern. Zusätzlich soll die Sicherheit an Straßenüberquerungen und auf Schulwege erhöht werden.

·                     Bessere Anbindung an den Nahverkehr: Die SPD Kranichstein schlägt vor, den H-Bus einmal pro Stunde bis zur Parkstraße zu verlängern. So sind auch Bioversum und Jagdschloss angebunden. Der H-Bus könnte dann weiter bis zur Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 4/5 fahren. Außerdem setzt sich die SPD Kranichstein für einen Ruf-Bus im Stadtteil ein.

·                     Gemeinsam für Kranichstein: Die SPD Kranichstein setzt auf einen intensiven Dialog – mit allen Stadtteilakteuren, den Bewohnern, der Verwaltung und Wirtschaft.

Das Kranichsteiner Programm wird von folgenden Kandidaten mit Ihren Schwerpunkten vertreten:

Santi Umberti, Wirtschaftswissenschaftler, SPD-Listenplatz 9 und Spitzenkandidat der SPD Kranichstein. Er ist u. a. stellvertretender Vorsitzender der SPD Kranichstein und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) der SPD Darmstadt. Seine Schwerpunkte sind: Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Ausbildungsplätze, Standortentwicklung, Städtepartnerschaften.

Toni Oblaski, Vorsitzender der SPD Kranichstein. SPD-Listenplatz 27. Seine Schwerpunkte sind: Kinder- und Jugendpolitik, Gesundheit und Soziales, Vertretung Kranichsteiner Interessen.

Karin Dobelmann, Politische Referentin, SPD-Listenplatz 29. Ihre Schwerpunkte sind: Bildung und Kultur.

Ulrike Poth, Architektin, SPD-Listenplatz 35, u. a. stellvertretende Vorsitzende der SPD Kranichstein und stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) der SPD Darmstadt. Ihre Schwerpunkte sind: Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen, Freizeit und Verkehr.

Maria Ott, Betriebsrätin, SPD-Listenplatz 51, geschäftsführendes Vorstandmitglied der SPD Kranichstein. Ihre Schwerpunkte sind: Arbeitsmarktpolitik, Ausbildung.

Hakki Koc, Politologe und Bankkaufmann, SPD-Listenplatz 52, Vorstandsmitglied der SPD Kranichstein. Seine Schwerpunkte sind: Integrationspolitik und Bildung.

Ortrud Mucha, Krankenschwester, SPD-Listenplatz 56, geschäftsführendes Vorstandmitglied der SPD Kranichstein. Ihr Schwerpunkt ist: Gesundheitspolitik.

Norbert Heinz Schiffer, Betriebsrat und Vertrauensmann, SPD-Listenplatz 63, geschäftsführendes Vorstandmitglied der SPD Kranichstein. Seine Schwerpunkte sind: Sport- und Jugendpolitik, Arbeitnehmerfragen.

Ingo Bartels, Jurist, SPD-Listenplatz 66, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der SPD Kranichstein. Seine Schwerpunkte sind: Innenpolitik, Migration, Kultur, Wirtschaft.

Weiter Infostände der SPD Kranichstein finden (Samstags) im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See von 11 – 13 Uhr zu folgenden Themenschwerpunkte und mit folgenden Kandidaten statt:

- 05.03.2011 Thema: Migration                                  
                   Kandidaten: Hakki Koc und Ingo Bartels
- 12.03.2011 Thema: Standort- und Stadtentwicklung
                   Kandidaten: Santi Umberti und Ulrike Poth
- 19.03.2011 Thema: Soziales, Bildung u. Kultur
                   Kandidaten: Toni Oblaski und Karin Dobelmann
- 26.03.2011 alle Themen,  alle Kandidaten.

Weitere Veranstaltungen der SPD Kranichstein:

·         Sonntag, 13. März 2011, um 11 Uhr, Willy-Brandt-Matinée, u. a. mit Oberbürgermeister Walter Hoffmann,
Restaurant Kleingärtnerverein Darmstadt-Kranichstein 1923 e.V.,
Jägertorstraße 165, 64289 Darmstadt-Kranichstein (Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 4 und 5).

·         Donnerstag, 17. März 2011, um 19.30 Uhr, „Bürger fragen, Kandidaten antworten“,
Luise-Büchner-Haus (1. Stock), Bürgerhaus am See, Grundstraße 10, 64289 Darmstadt-Kranichstein.

Veranstaltung mit den Oberbürgermeisterkandidaten der Wissenschaftsstadt Darmstadt aller Parteien in Kranichstein:

·         Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten,
Mittwoch, 16. März 2011, um 20 Uhr,
in der Evangelischen Philippus-Kirchengemeinde,
Bartningstraße 42, 64289 Darmstadt-Kranichstein.

Weitere Infos zu den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Kranichstein können Sie unter der Homepage www.spd-kranichstein.eu bzw. www.spd-darmstadt.de abrufen. Infos über den OB-Amtsinhaber und SPD-OB-Kandidaten Walter Hoffmann können Sie unter der Homepage www.walterhoffmann.de abrufen.

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Kranichsteiner SPD-Kandidaten Hakki Koc und Ingo Bartels präsentieren sich am 05. März im Einkaufszentrum am See (EKZ)
Darmstadt, den 02.03.2011


Hakki Koc und Ingo Bartels, Kandidaten der SPD Kranichstein für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 27. März 2011 (Platz 52 und 66), präsentieren sich am Sonnabend, den 05. März 2011, im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See.

In der Zeit von 11 bis 13 Uhr haben die Bürger Gelegenheit, ihnen Fragen zu allen Themen zu stellen, die sie bewegen.

Der in der Türkei geborene Hakki Koc kam nach dem Abitur 1977 nach Deutschland und studierte in Darmstadt Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Soziologie und Volkswirtschaftslehre.
Er arbeitet im Bankwesen.
Hakki Koc ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ist seit 1997 deutscher Staatsbürger.
Seit 1990 bist er Mitglied der SPD und gehört schon lange dem Vorstand der Kranichsteiner SPD an.

Ein Schwerpunkt von Koc' politischer Arbeit ist die Migrationspolitik. In der Stadtverordnetenversammlung möchte er sich für ein harmonisches Miteinander von Menschen verschiedener Ethnizität, Kultur und Religion einsetzen. Ein wichtiges Anliegen diesbezüglich stellt die Einführung eines kommunalen Wahlrechts für alle in Darmstadt lebenden Migranten dar.   

Einen weiteren Schwerpunkt hat Koc in der Bildungspolitik. Hier möchte er erreichen, dass die Chancengleichheit im Bildungssystem verbessert wird. Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern seien auf sich gestellt. Integration durch bessere Bildungsmöglichkeiten solle gefördert werden.

Ingo Bartels arbeitet als Jurist in einem Darmstädter Unternehmen. Als Pressereferent gehört er dem geschäftsführenden Vorstand der SPD Kranichstein an.

Auch er möchte sich für die Interessen der in Kranichstein lebenden Menschen aus zahlreichen Nationen einsetzen.

Daneben ist für ihn der Erhalt und Ausbau der äußerst vielseitigen Kulturlandschaft in Darmstadt ein wichtiges Anliegen.

Über ein reges Interesse der Bürger am Infostand würde sich der SPD-Ortsverein Kranichstein sehr freuen.

Der nächste Infostand der Kandidaten mit einem Schwerpunktthema findet am Sonnabend, den 12. März  2011 im Einkaufszentrum am See.

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Erfolgreicher „Abend der Kulturen“ in Bessungen -
SPD zeigt Weltoffenheit

Darmstadt, den 25.02.2011

Immer mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen fühlen sich in Darmstadt zuhause. Die SPD-Kandidatenliste zur Stadtverordnetenversammlung spiegelt das deutlich wieder. Burhan Kaplan (im Bild rechts) hatte mit seinem Arbeitskreis die Idee und gemeinsam mit der Bessunger SPD wurde sie umgesetzt. Langanhaltender Beifall war der schönste Lohn für die Künstler im Jagdhofkeller.

Unser Foto zeigt das Finale. Von links: Ortsvereinschefin Sabine Heilmann, Marianne Henry-Perret brachte ein Pariser Chanson, Dimitri aus Ushgorod begeisterte mit Liebesliedern aus der Ukraine und Ivana Kolar sang kroatisches Liedgut. Weiter geht es mit Linda und Imanta Molter, die mit Gesang am Klavier deutlich machten, dass in Liepaja in Lettland der Wind geboren ist. Yasemin Aslan und Daniele Martella machten gekonnt als türkisch-italienische Mischung die Moderation. Santi Umberti hat einen doppelten Migrationshintergrund: Italien und Spanien. Der 14 Jahre junge Ali Tekin Canpolat spielte auf seinem Instrument „Saz“ und sang dazu Lieder aus Ost-Anatolien. Es folgt der Überraschungsgast Günter Körner, bekannter unter dem Namen „Riwwelmaddhes“, der mit Darmstädter Mundart den Abend abrundete. Burhan Kaplan wurde bereits erwähnt.



 

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Fraktion vor Ort: SPD besucht Kranichnest
Darmstadt, den 22.02.2011

Der SPD-Spitzenkandidat zur Kommunalwahl Michael Siebel und die Kranichsteiner SPD-Kandidaten für die Kommunalwahl Santi Umberti, Toni Oblaski, Karin Dobelmann und Ulrike Poth besuchten die Kita Kranichnest. Die Vorsitzende des Vereins Roxana Worsch führte sie durch die Räume und ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen.

Das Kranichnest ist ein Waldkindergarten, der im Herbst letzten Jahres seine Pforten in Kranichstein geöffnet hat. In den Räumen an der Kranichsteiner Straße haben die Eltern, die hinter der Initiative stehen, die Einrichtung mit viel Engagement umgebaut und renoviert und an die Bedürfnisse einer Kindergartengruppe mit 25 Plätzen für Kinder im Alter zwischen zwei und sechs Jahren angepasst. Die meiste Zeit des Tages im Kranichnest spielt sich aber nicht in den Räumen ab, sondern draußen im Wald. (Nähere Infos gibt es unter:
www.kranichnest-darmstadt.de.)

Bei ihrem Rundgang machten sich die Genossen ein Bild von der Einrichtung und konnten noch den einen oder anderen Tipp geben.
 


Besuch im Kranichnest (v.l.): Toni Oblaski, Michael Siebel,
Roxana Worsch (Vorsitzende des Vereins Kranichnest) mit Sohn,
Karin Dobelmann, Santi Umberti und Ulrike Poth


 

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Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidaten Umberti, Poth und
Friedrich besuchen standortortpolitische Fachtagung
„Europa und die Regionen“ im Hessischen Landtag
Darmstadt, den 14.02.2011

Die SPD-Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt Santi Umberti, Ulrike Poth und Torsten Friedrich haben am 8. Februar 2011 an der Fachtagung „Hessengerecht: Europa und die Regionen“ der Hessischen SPD-Landtagsfraktion in Wiesbaden teilgenommen, um auch die standortpolitische Interessen- und Bedürfnislage der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Region Darmstadt/Rhein-Main-Neckar in den politischen Entscheidungsprozess einzubringen.

Region, Regionalpolitik, Stadt-, Standort- und Regionalentwicklung, regionale Netzwerke – die Bedeutung von Regionen als räumliche Ebene nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu. Festzustellen ist, dass Politikgestaltung und -umsetzung sich immer mehr auf die regionale Ebene konzentriert. Dies gilt für die ländliche Regionalentwicklung wie für die klassische Strukturpolitik, dies gilt für verfasste wie für informelle regionale Netzwerke und ihr Auftreten im politischen Raum. Die Europäische Union hat dies seit langem erkannt und mit dem Prinzip „Europa der Regionen“ die Unterstützung der regionalen Eigenständigkeit gesucht. Nicht nur den Regionen, sondern auch den Kommunen wird dadurch eine wichtige Rolle übertragen.

Darüber diskutierte die Hessische SPD-Landtagsfraktion im Rahmen ihrer standortpolitischen Fachtagung „Hessengerecht: Europa und die Regionen“ mit fachlichen Experten: Thorsten Schäfer-Gümbel (Fraktionsvorsitzender der Hessischen SPD-Landtagsfraktion), Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (Staatsminister a. D.), Matthias Gräßle (Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main), Thomas Schaumberg (Geschäftsführer der Vogelsberg-Consult GmbH), Gisela Stang (Bürgermeisterin der Stadt Hofheim / Taunus), Gerhard Stahl (Generalsekretär des Ausschusses der Regionen / AdR der Europäischen Union), Jens Geier (Mitglied des Europäischen Parlaments), sowie Nancy Faeser (Mitglied des Hessischen Landtags) und Dr. Michael Reuter (Europapolitischer Sprecher der Hessischen SPD-Landtagsfraktion) und weiteren Vertretern aus der Fachwelt.

Der Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidat Umberti, der u. a. auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) und Regional- und Europapolitischer Sprecher der SPD Darmstadt ist, machte in der allgemeinen Diskussionsrunde darauf aufmerksam, dass Europa vor Ort anfange, denn auch die Leistungen und die EU-Politik wirkten sich direkt vor Ort aus. Zum Beispiel habe der Stadtteil Darmstadt-Kranichstein 2009 eine europäische Auszeichnung als kinderfreundlicher Stadtteil erhalten und habe unter allen Teilnehmern den ersten Platz belegt. Weitere Projekte würden im Stadtteil Kranichstein u. a im Bereich Standortentwicklung, Arbeitsmarkt und Bildung durch den Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert. Deswegen habe auch die SPD Darmstadt in das Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 27.03.2011 die Handlungsbereiche Wirtschaft, Regional- und Standortentwicklung sowie Europa folgerichtig verzahnt und ausdifferenziert aufgenommen. Eine verzahnte Wirtschaftsförderung nach EU-Leitbildern (Wettbewerbsfähigkeit, Kohäsion und partnerschaftliche Kooperationsvernetzung) trage zu einer nachhaltigen Standortentwicklung bei, um z. B. Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) zu fördern sowie Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und auszubauen. Die EU-Strategie „Europa-Agenda 2020“ zu mehr Wachstum und Beschäftigung sei stark auf diese Thematik zugeschnitten.

Laut Umberti müssten in der EU-Thematik für die Wissenschaftsstadt Darmstadt zwei Ziele angestrebt werden:
●   Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen für die optimale Akquisition von Fördermitteln aus den zahlreichen vorhandenen Förderprogrammen der Europäischen Union, um auch eine stärkere Entlastung des kommunalen Haushaltes herbeizuführen.

●   Die regional- und standortpolitische Einbettung Darmstadt in der Europäischen Metropolregion Frankfurt/ Rhein-Main und Rhein-Neckar müsse weiterentwickelt werden, um die ökonomische Wettbewerbsfähigkeit sowie die sozialen und kulturellen Standards abzusichern und auszubauen. Kirchturmpolitik habe in der globalisierten heutigen Wirtschaft der Vergangenheit anzugehören. Standorte würden im Zeitalter der Europäisierung und Globalisierung international definiert.

Stadtentwicklung sei ein komplexer und langfristiger Prozess. Um die Stadt von morgen heute zu gestalten, setze die Europäische Union in ihren Leitbildern für eine nachhaltige Stadtentwicklung auf einen integrativen Ansatz. Bürgerbeteiligung, z.B. in Form von Planungswerkstätten (Konversionsflächen), sei heute ein demokratisches „MUSS“. In stadtpolitischen Entscheidungen müssten alle wichtigen Partner rechtzeitig in den Entscheidungsprozess eingebunden werden. Dies gelinge am einfachsten auf der Ebene der Kommunen und der Stadtteile. „Hier können sich Bewohnerinnen und Bewohner und alle relevanten Stadtteilakteure gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Politik über die Strategien und einzelne Maßnahmen aktiv engagieren, um am Entscheidungsprozess teilzuhaben. Der Stadtteil Kranichstein setzt diese europäischen Leitbilder mit dem Programm „Soziale Stadt“ und dem Stadtteilmanagement um. Wir wollen als SPD, dass sich das Ganze mit einer Nachhaltigkeitsklausel weiterentwickelt“, erklärte die Darmstädter SPD-Stadtverordnetenkandidatin Poth, die u. a. auch stellvertretende Vorsitzende der SPD Kranichstein ist.

„Der Rat der Städte und Gemeinden Europas war im Jahr 1951 eine der ersten europaweiten politischen Vereinigungen, der Gedanke eines friedlich vereinten Europas hat seinen Ausgangspunkt in den Kommunen des Kontinents. Umso wichtiger ist es, dass die kommunale Ebene bei der Entwicklung der EU nicht abgehängt wird“, stellte der SPD-Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt und europapolitische Sprecher der Jusos Hessen-Süd, Torsten Friedrich, im Nachgang der Fachtagung fest und ergänzte weiter: „Die hessische Sozialdemokratie hat am heutigen Abend ein weiteres Mal demonstriert, dass sie sowohl auf der europäischen als auch auf der kommunalen Ebene in der Lage ist, politische Akzente für die Zukunft zu setzen. Umso bedauerlicher ist das mediale Desinteresse für diese beiden wichtigen Politikebenen, da es so sehr viel schwerer fällt, die Menschen für die gute Arbeit des Europäischen Parlaments und der vielen Gemeindeparlamente zu begeistern.“

Die Interessen von Hessen und Europa zur Entwicklung der Kommunen und Regionen müssten in den zur Verfügung stehenden Instrumenten des EU-Vertrages von Lissabon abgeglichen werden und passgenau gemacht werden. Folglich suche dazu die Europäische Union den partnerschaftlichen Dialog. Gesellschaftliche Akteure, Kommunen, Regionen und das Land Hessen müssten sich dazu aktiv in die Programmplanung der Europäischen Union einbringen, um am politischen Entscheidungsprozess mitzuwirken, erklärte Umberti abschließend.
 


von links nach rechts:
Torsten Friedrich, Santi Umberti, Thorsten Schäfer-Gümbel,
Ulrike Poth und Dr. Michael Reuter.

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Kranichsteiner SPD-Kandidatin Ortrud Mucha präsentiert sich am
12. Februar im Einkaufszentrum am See (EKZ)

Darmstadt, den 09.02.2011

Ortrud Mucha, Kandidatin der SPD Kranichstein für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 27. März 2011 (Platz 56), präsentiert sich am Sonnabend, den 12. Februar 2011, im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See.

In der Zeit von 11 bis 13 Uhr haben die Bürger Gelegenheit, ihr Fragen zu allen Themen zu stellen, die sie bewegen.

Ortrud Mucha gehört als Organisationsreferentin dem geschäftsführenden Vorstand der SPD Kranichstein an.

Als gelernte Krankenschwester gehört die Gesundheitspolitik zu ihren Fachgebieten.

Über ein reges Interesse der Bürger am Infostand würde sich der SPD-Ortsverein Kranichstein sehr freuen.

Der nächste Infostand der Kandidaten mit einem
Schwerpunktthema findet am Samstag, den 26. Februar 2011 im
Einkaufszentrum am See.

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Kranichsteiner SPD-Kandidatin Maria Ott präsentiert sich am 05. Februar
im Einkaufszentrum am See (EKZ)

Darmstadt, den 02.02.2011


Maria Ott, Kandidatin der SPD Kranichstein für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 27. März 2011 (Platz 51), präsentiert sich am Sonnabend, den 05. Februar 2011, im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See.

In der Zeit von 10.30 bis 12.30 Uhr haben die Bürger Gelegenheit, ihr Fragen zu allen Themen zu stellen, die sie bewegen.

Maria Ott ist 55 Jahre alt, ledig, und hat zwei Kinder im Alter von 34 und 37 Jahren.

Nachdem sie in der ehemaligen Sowjetunion bei der Kriminalpolizei tätig war, arbeitet sie seit 20 Jahren bei der Firma CONTINENTAL. Dort fungiert sie mittlerweile als Betriebsrätin und Vertrauensfrau im Betrieb.

Maria Ott ist Mitglied der IG Metall.

Ehrenamtlich engagiert sich Maria Ott für die Russlanddeutschen in Kranichstein.

In der Landsmannschaft der Russlanddeutschen hat sie auf unterschiedlichen Ebenen federführende Funktionen inne.

Maria Ott ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied der SPD Kranichstein.

Ihre politischen Schwerpunkte bilden die Arbeitsmarktpolitik und das Thema Ausbildung.

In der Stadtverordnetenversammlung möchte sie sich vor allem darum kümmern, die ehrenamtliche Tätigkeit weiterzuentwickeln und vor allem Russlanddeutsche in das öffentliche Leben einzubeziehen unter dem Motto „Vom Ehrenamt ins Amt“.

Über ein reges Interesse der Bürger am Infostand würde sich der SPD-Ortsverein Kranichstein sehr freuen.

Der nächste Infostand der Kandidaten mit einem Schwerpunktthema findet am Samstag, den 12. Februar 2011 im Einkaufszentrum am See.

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Kandidaten der SPD Kranichstein präsentieren sich am 29. Januar im Einkaufszentrum am See (EKZ)
Darmstadt, den 23.01.2011


Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Kranichstein für die Wahl zur Stadtverordneten-versammlung am 27. März 2011 präsentieren sich am Sonnabend, den 29. Januar 2011, im Kranichsteiner Einkaufszentrum am See.

In der Zeit von 10 bis 12 Uhr haben die Bürger Gelegenheit, ihnen Fragen zu allen Themen zu stellen, die sie bewegen.
 
Die Kandidaten möchten ihre unterschiedlichen Schwerpunkte in den Wahlkampf einbringen, mit denen sie sich beschäftigen.

So sind Santi Umberti (Platz 9 der SPD-Liste) und Ulrike Poth (Platz 35) für den Bereich Standortentwicklung zuständig.

Toni Oblaski (Platz 27) und Karin Dobelmann (Platz 29) kümmern sich um die Themen Sozial-, Bildungs- und Kulturpolitik.

Maria Ott (Platz 51) ist Ansprechpartnerin in Sachen Ausbildungspolitik.

Hakki Koc (Platz 52) und Ingo Bartels (Platz 66) fungieren als Ansprechpartner für das Thema Migration.

Ortrud Mucha (Platz 56) bearbeitet das Thema Gesundheitspolitik.

Norbert Schiffer (Platz 63) ist zuständig für Arbeitnehmerfragen.

Über ein reges Interesse der Bürger am Infostand würde sich der SPD-Ortsverein Kranichstein sehr freuen.

Der nächste Infostand der Kandidaten mit einem Schwerpunktthema findet am Samstag, den 05. Februar 2011 im Einkaufszentrum am See.

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SPD begutachtet Investitionen im Rahmen der
"Sozialen Stadt Darmstadt Kranichstein"
Darmstadt, den 23.11.2010

Die energetische Qualifizierung, die Verschönerung des Eingangsbereichs und die Erneuerung der Spielanlage im Außengelände der Grundstraße 31a begutachteten Baustadtrat Dieter Wenzel, Stadtverordneter Michael Siebel und der Vorsitzende der Kranichsteiner SPD Toni Oblaski gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Santi Umberti und Ulrike Poth. Die Aufwertung der Grundstraße wurde aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und von der bauverein AG finanziert.
 


Begutachten die neuen Außenanlagen der Grundstraße 31a (v.r.):
Ulrike Poth, Santi Umberti, Michael Siebel, Dieter Wenzel und Dieter Hübner

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Außenstelle in Kranichstein stellt neue Personalausweise aus
Oberbürgermeister Walter Hoffmann setzt sich
für moderne Verwaltungsstrukturen ein

Darmstadt, den 09.11.2010

Kurz nach Einführung des neuen elektronischen Personalausweises kann dieser auch im Bürgerbüro / Meldestelle in der Grundstraße 10 in Kranichstein beantragt werden. Die Verwaltung in Kranichstein wurde aktuell mit der neuen Technik versorgt, die für die Beantragung des neuen elektronischen Personalausweises notwendig ist.

Kranichstein ist als wachsender Stadtteil mit über 11.000 Einwohnern nun auch weiterhin mit einer funktionierenden Meldestelle / Passstelle versorgt.

Die Bürgerschaft Kranichsteins wird es freuen. Der Kranichsteiner SPD Ortsvereinsvorsitzende und Kandidat für das Kommunalparlament Toni Oblaski setzte sich bereits im Vorfeld vehement dafür ein, dass die Verwaltungsstrukturen im Stadtteil auf zeitgemäßem Niveau gehalten werden. Oblaski: „Ich freue mich für unsere Bewohnerinnen und Bewohner in Kranichstein. Vor allem für unsere Seniorinnen und Senioren mit ihrer eingeschränkten Mobilität. Es ist eine große Hilfe und Erleichterung für sie.“

Zurzeit muss allerdings der elektronische Personalausweis noch in Darmstadt in der Grafenstraße abgeholt werden. Oblaski: „Werde mich dafür einsetzen, dass auch der neue elektronische Personalausweis nicht nur in Kranichstein beantragt werden kann, sondern auch dort abgeholt werden kann. Sonst macht das Ganze ja wirklich keinen Sinn. Technisch und personell muss das im Verständnis von Bürgernähe machbar sein“.
 

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Fraktion vor Ort: Missstände am Bahnhof Kranichstein – schlechter Zustand der Anlagen und lange Wege beim Umsteigen
Darmstadt, den 24.09.2010

Beschädigte Fahrplanaushänge, eine elektronische Anzeige, die praktisch keine Informationen liefert, angeschmorte Plastikabdeckungen bei den Fahrkartenautomaten, eine unebene Bahnsteigoberflächen, ein ungepflegter Parkplatz und ein winziger Mittelbahnsteig aus Schotter sind die augenfälligsten Missstände am Bahnhof Kranichstein. Das sind die Befunde, die der Baustadtrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Dieter Wenzel (SPD), die Stadtverordnete Katrin Kosub (SPD) und Vertreter der SPD Kranichstein bei einem Termin der SPD-Fraktion vor Ort sahen. Dieter Wenzel sagte allen Anwesenden zu wegen der Mängel die Deutsche Bahn AG anzusprechen.

Auch der lange Weg beim Umsteigen von der Straßenbahn auf den Zug war ein Thema über das diskutiert wurde. Deswegen soll bei der Bahn auch angefragt werden, ob eine Verlegung der Bahnsteige in Richtung Straßenbahn möglich ist. Dabei geht es darum, den Bahnhof Kranichstein für die Fahrgäste attraktiv zu gestalten und gut mit dem anderen Nahverkehr zu vernetzen. „Es ist wichtig, den Bahnhof auch zu einer positiven Visitenkarte für das benachbarte Eisenbahnmuseum zu machen“, so der Vorsitzende der SPD Kranichstein Toni Oblaski und sein Stellvertreter Santi Umberti.

Die Kranichsteiner SPD-Kandidatin für die Stadtverordnetenversammlung Karin Dobelmann hatte den Termin angeregt. Neben der unansehnlichen Situation wurde auch auf das Thema der Vertaktung von Bahn und Straßenbahn angesprochen. Karin Dobelmann schilderte die Alltagserfahrung vieler Pendler, die hier umsteigen: „Wenn man aus dem Zug steigt und versucht die Straßenbahn zu erwischen, sieht man entweder die Rücklichter oder wartet 20 Minuten. Das schadet der Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Das muss sich ändern.“ Auch hier wird Stadtrat Dieter Wenzel Möglichkeiten prüfen, die Situation zu verbessern, wobei er darauf hinwies, dass auch hierfür eine Verlegung der Bahnsteige in Richtung Straßenbahnhaltestelle sinnvoll wäre.
 


von links nach rechts:
Stadtrat Dieter Wenzel, Katrin Kosub und die Mitglieder der SPD Kranichstein Maria Ott, Karin Dobelmann, Santi Umberti, Dr. Andreas Klotz, Ulrike Poth, Toni Oblaski

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Tradition der Weltoffenheit und Toleranz für die
Wissenschaftsstadt Darmstadt fortführen
Darmstadt, den 10.09.2010

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus dem Bereich Migration und Integration

„Wir wollen die Tradition unserer Stadt, die seit dem zweiten Weltkrieg von Toleranz und Weltoffenheit gegenüber denen, die aus anderen Ländern und Kulturkreisen geprägt war, fortsetzen. Deshalb wird einer unserer Schwerpunkte im Kommunalwahlprogram für die Wahl am 27. März 2011 die Migrations-und Integrationspolitik sein“, sagen der Spitzenkandidat der Darmstädter SPD Michael Siebel und der SPD-Vorsitzende Hanno Benz.

Siebel erinnerte daran, dass die SPD immer für ein kommunales Wahlrecht eingetreten ist. „Aber solange wir dies nicht durchsetzen können, müssen wir andere Partizipationsformen finden. Die SPD fordert deshalb alle wahlberechtigten ausländischen Mitbürger auf, sich an der Ausländerbeiratswahl am 11. November 2010 zu beteiligen. Dabei soll es aber nicht bleiben. Die SPD möchte eine Magistratskommission „Migration in Darmstadt“ einrichten, die den Magistrat berät. Dort kann Sachkompetenz und Betroffenheit zusammengeführt werden. Für die besondere Herausforderung der Integration muslimischer Mitbürgerinnen und Mitbürger schlägt Siebel die Einrichtung einer kommunalen Islamkonferenz vor. Was auf Bundes- und Landesebene angestoßen wurde, sollte auch in einer Stadt wie Darmstadt eine Entsprechung finden.

„Wir wollen Darmstadt zu einer Modellregion Migration entwickeln. Obwohl Darmstadt von der Hessischen Landesregierung nicht in den Modellversuch aufgenommen wurde, ist es sinnvoll, strukturelle Veränderungen vorzunehmen“, so der SPD-Vorsitzende Hanno Benz. Dazu gehört für Benz auch die Kompetenzentwicklung von Vereinen, in denen Migranten tätig sind. In Offenbach werden für solche Vereine Unterstützungen in den Bereichen
Projektentwicklung, Management und Sprache angeboten. Dort gibt es in Folge solcher Fördermaßnahmen auch eine Würdigung von Vereinen, die sich als besonders leistungsfähig erweisen. „Das kann für Darmstadt Vorbild sein“, so Benz. Er verwies auch auf das Modell in Wiesbaden, in dem ein Schwerpunkt die Integration von qualifizierten Arbeitskräften mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt ist. „Wir wollen mit Lotsensystemen und einer Professionalisierung der Beratung Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern, die aufgrund der Nichtanerkennung ihrer nationalen Abschlüsse erschwerten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben“, erklärt Benz.

„Dass die SPD mit ihren Vorstellungen Ernst macht, sieht man daran, dass sich unter den aussichtsreichen, ersten dreißig Plätzen vier Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund finden“, sagte der Leiter des Arbeitskreises Migration in der SPD Darmstadt Burhan Kaplan. Der Arbeitskreis existiert seit über drei Jahren. Hier arbeiten Deutsche und Migranten gemeinsam an der Positionierung zur Migrationspolitik in Darmstadt.
Aus diesem Arbeitskreis ist bereits ein Mentorinnen- und Mentorenprogramm und der Programmentwurf für Migration und Integration hervorgegangen.

Zu den einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten:
Santi Umberti (Platz 9), der sich auf spanische und italienische Wurzeln berufen kann, und Toni Oblaski (Platz 27), der in Belgien geboren ist und sich auf ukrainische Wurzeln berufen kann, möchten die Wirtschaftsförderung auch auf Migranten ausrichten. „Wir haben in der Rhein-Main-Neckar-Region eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Wirtschaftsunternehmen (KMU), die von Migranten verantwortet werden. Wirtschaft agiert heute international und genau das wollen wir fördern“, so Umberti und Oblaski. Deshalb soll die Existenzgründung von Migrantenökonomie durch zielgerichtete Beratung gefördert werden.

Yasemin Aslan (Platz 19), deren Eltern Aleviten sind und aus der Türkei zugewandert sind, will sich insbesondere um die Jugend und um die Studenten kümmern. Nach ihrer Auffassung muss die Zweisprachigkeit in Kindergärten gezielt gefördert werden. Die Kitas und Schulen sollen interkulturelle Erziehungskonzepte entwickeln. „Außerdem glaube ich, dass die Zeit reif ist, dass in der Verwaltung der Stadt Darmstadt endlich der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund deutlich steigt“, so Aslan.

Maria Schischkin (Platz 26), aus Eberstadt und bereits Stadtverordnete, ist dort in der Stadtteilarbeit für Russlanddeutsche aktiv. Ich sehe eine große Herausforderung, gerade für ältere Migrantinnen und Migranten, für die Deutschland zur Heimat geworden ist, ein gutes Leben im Alter zu ermöglichen. Deshalb müssen aus ihrer Sicht die Altenhilfeangebote der Stadt stärker auf diese Zielgruppe ausgerichtet werden. Konkret schlägt Schischkin vor, wenigstens einige Seniorentreffs zu interkulturellen Seniorenzentren umzubauen.

Neben diesen vier Kandidaten finden sich Duran Cankurt (Platz 43), Yousef Adam (Platz 49), Maria Ott (Platz 52), Hakki Koc (Platz 53), Daniele Martella (Platz 55) und Naser Alam (Platz 63) auf der Liste, die die Sache der Migranten vertreten.


Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus dem Bereich Migration und Integration

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Oblaski und Umberti besuchten Polizeibüro Kranichstein
Darmstadt, den 08.06.2010

Der Vorsitzende des Kranichsteiner SPD-Ortsvereins Toni Oblaski und sein Stellvertretender Vorsitzender  Santi Umberti bedankten sich bei Polizeihauptkommissar Klaus Becker, der in den wohlverdienten Ruhestand geht, für seine hervorragend geleistete Arbeit in Kranichstein. PHK Klaus Becker war nicht nur Kontaktbeamter, sondern auch "Sozialarbeiter, Streetworker, Schlichter", so Oblaski. "PHK Klaus Becker hat in Kranichstein Pionierarbeit geleistet und sehr stark zur Befriedung unter der Bewohnerschaft beigetragen", sagt Oblaski. "Dies spiegelt sich in der Kriminalstatistik positiv wieder. Der Stadtteil Kranichstein steht besser da als sein Ruf", ergänzte Umberti. Oblaski und Umberti wünschen Herrn Klaus Becker für seine Zukunft alles Gute und vor allem aber Gesundheit, und dass man sich doch das eine oder andere Mal sich in Kranichstein zu einem Kaffee oder Eis treffen möge. Oblaski und Umberti begrüßten den so genannten "Neuen", Polizeioberkommissar Sascha Rühl. Nach der Pionierarbeit von Becker gelte es nun, auch nach Beendigung der "Sozialen Stadt", neue Wege zu gehen, Stabilität zu halten und weiter auszubauen. Dies sei sicherlich keine einfache Aufgabe. Es würden sicherlich
neue Herausforderungen auf ihn zukommen, die es zu lösen gelte. Dazu wünschen Oblaski und Umberti PHK Sascha Rühl "offene Ohren, ein gutes Händchen sowie immer einen guten Rat zur rechten Zeit", natürlich auch Durchsetzungsvermögen, wo es angebracht ist. "Da, wo wir sie unterstützen können, werden wir es tun", betonten beide.



von links nach rechts: POK Sascha Rühl, PHK Klaus Becker, Vorsitzender der SPD Kranichstein Toni Oblaski und sein Stellvertretender Vorsitzender Santi Umberti

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SPD-Kranichstein begrüßt Nichtsperrung des Pfannmüllerwegs
Darmstadt, den 31.05.2010

Die SPD Kranichstein begrüßt die Entscheidung von Dieter Wenzel, Baudezernent der Wissenschaftsstadt Darmstadt, die Teilsperrung des Pfannmüllerwegs im Kranichsteiner Quartier „Waldbucht“ nicht zu realisieren.

Dieses Vorhaben wies schon im Vorfeld sowohl planerische, als auch organisatorische Schwachstellen auf. „So wurden die betroffenen Anwohner der „Waldbucht“ im Vorfeld nicht über die Teilsperrung des Pfannmüllerwegs informiert. Im Quartier wurde die Problemstellung unter den Anwohnern ausgiebig diskutiert und ich wurde vielfach von den aufgebrachten Anwohnern wegen dieses Vorhabens angesprochen“, erklärt Ulrike Poth, Stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Kranichstein.

Auch die in der Stadtteilrunde angekündigten Informationsflyer wurden nicht flächendeckend in den Haushalten verteilt. So kam es während der Stadtteilrunde am 28. April 2010 von den anwesenden, betroffenen Anwohnern zu massiver Kritik gegenüber dieser Planung.

Schon während der Stadtteilrunde wurde eine Unterschriftenaktion angekündigt. „Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinen Mitstreitern bedanken, so haben wir in nur kurzer Zeit weit über 150 Unterschriften sammeln können“, sagte Poth.

Als Architektin stelle ich in Übereinstimmung mit einer Vielzahl der Anwohner fest, dass aus planerischer Sichtweise die vorgesehene Teilsperrung des Pfannmüllerwegs nicht durchdacht war. Im Falle einer Sperrung wäre es den Anwohnern der „Waldbucht“ nur noch möglich gewesen, dass Quartier über den Kesselhutweg zu erreichen bzw. zu verlassen. Dies hätte zur Folge, dass im Falle eines Unfalls oder einer Baumaßnahme (wie es z. B. in der Woche nach Ostern der Fall war) im Bereich Kranichsteinerstrasse / Kesselhutweg, die Anwohner in ihrem Quartier „eingeschlossen“ gewesen wären. Die einzige Zufahrt wäre nicht zugänglich.

Die Anwohner des Pfannmüllerwegs befürchteten aber auch, dass die Wohn – und Lebensqualität in ihrer Strasse durch das daraus resultierende erhöhte Verkehrsaufkommen und die damit verbundene Mehrbelastung von Emission und Autolärm, stark gesunken wäre.

Hinzu kommt, dass die Teilsperrung den westlichen Teil des Pfannmüllerwegs zu einer Sackgasse hätte werden lassen. Dies hätte zur Folge, dass es für große Versorgungsfahrzeuge keine Wendemöglichkeit gegeben hätte.

„Ziel der SOZIALEN STADT sollte es sein, die Wohn – und Lebensqualität im Stadtteil zu verbessern und so das Image zu stärken um den Standort Kranichstein für Bewohner und Unternehmen attraktiver zu gestalten“, fordert Poth.

 Die SPD-Kranichstein geht mit der Entscheidung des Baudezernenten, den Pfannmüllerweg nicht zu sperren, konform.

Leider wurden für dieses Vorhaben im Vorfeld für Planung und Flyer, Mittel des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ unnötig ausgegeben.
„Hätte man die Anwohner schon frühzeitig in diesen Entscheidungsprozess zielgerichteter involviert, so wären die Verantwortlichen schnell zum Ergebnis gekommen, dass die Anwohner gegen die Teilschließung des Pfannmüllerwegs sind“, resümiert Poth abschließend.



© SPD Ortsverein Darmstadt - Kranichstein  2008

 


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